“Der Demut offenbart sich
die Macht der Liebe
in den kleinen Begebenheiten des Alltags.“
In der Stadt an einer viel befahrenen Straße. Als die Fußgängerampel auf grün schaltet, stürmen die Massen los. Im starken Berufsverkehr hat sich allerdings ein Stau gebildet, so dass der Fußgängerüberweg blockiert ist. Die Menschen drängen sich vor und hinter den Fahrzeugen vorbei, doch ein Rollstuhlfahrer kommt nicht durch. Also stößt ein Autofahrer zurück, um Platz zu machen. Just in dem Moment bahnt sich hinter ihm ein Vater mit Kinderwagen den Weg – und kann gerade noch ausweichen, um nicht angefahren zu werden. Einige Passanten bleiben stehen, beschimpfen den Autofahrer wüst, was für ein Idiot er doch sei. Eine Frau mit äußerst sympathischer Ausstrahlung schimpft nicht.
Als die Menge eilig weiter über die Straße hastet, spricht die Frau zu einigen erregten Passanten mit freundlicher und angenehmer Stimme, dass der Fahrer des Autos doch nur zurücksetzen wollte, um den Mann im Rollstuhl vorbei zu lassen. Dies tut sie so liebevoll und gänzlich ohne Aggression und Verurteilung, dass die Leute sich sofort beruhigen und offensichtlich ihren Groll im Augenblick ablegen. Die erregten Gesichtszüge glätten sich, ein leichtes Lächeln wird in den Gesichtern erkennbar. Voller Freude danke ich Gott für diese Lehrstunde in Nächstenliebe.
Im Supermarkt reichen die Menschenschlangen von den Kassen mindestens zehn Meter weit bis nach hinten zwischen die Regale und es geht nicht so recht weiter. Die Wartenden sind teilweise nervös und ungeduldig.
In mir spricht es: “Warten kann auch schön sein. Genieße diesen Augenblick und sieh, was geschieht.“
Vertrauensvoll lasse ich alles um mich los und es überkommen mich eine Freude und eine Liebe, dass ich mich schwer tue, nicht die Umstehenden nacheinander oder lieber gleich alle auf einmal zu umarmen. Mein Blick schweift umher … das Geschehen hat sich verändert. Es ist ruhiger, das Drängeln hat aufgehört, keine Ungeduld ist mehr zu erkennen, die gestressten Gesichter wirken entspannt.
Verändert sich die Umgebung durch die Hingabe an die Liebe? Oder ist es eine unveränderte Situation, betrachtet mit einem von Gott berührten Herzen? Verhalten sich die Leute jetzt anders, weil der himmlische Vater seinen Segen ausgießt? Wie auch immer, die kleinen Wunder des Alltags sind Teil meines Lebens geworden, und es ist jedes Mal eine Freude, teilzuhaben an Gottes Liebedienst am Menschen.
Im überfüllten städtischen Bus war eine außergewöhnlich friedliche Atmosphäre. Trotz der Enge waren die Fahrgäste freundlich und zuvorkommend, kein böses Wort konnte man vernehmen, jeder war voller Geduld zum Nächsten. Darüber war ich verwundert und stellte diese Verwunderung als Frage in mein Herz.
“Ein wahrhaft Gläubiger kann die Atmosphäre eines Raumes verändern, worauf viele Seelen friedvoll und liebevoll werden.“ vernahm ich – und versuchte, den gläubigen Menschen ausfindig zu machen. Da ich ihn nicht entdecken konnte, tauchte der Gedanke auf, dass vielleicht ich selbst es sei, schämte mich aber dafür, da ich mich keinesfalls für wert befand, in meiner Sündhaftigkeit als wahrhaft gläubig bezeichnet zu werden.
Ich hörte: “Erst im demütigen Eingeständnis der eigenen Sündhaftigkeit öffnet sich das Tor im Herzen der Seele, daraus sich Geistesleben offenbaren kann.“
In einem ärmlichen Dorf in Afrika sah ich einen Vater, der den Arm liebevoll um seinen Sohn gelegt hatte. Ihre innige Zuneigung spiegelte sich in ihren strahlenden Augen wieder. Bei diesem eigentlich nicht außergewöhnlichen Anblick wurde ich so von Glückseligkeit erfüllt, dass meine Seele unvermittelt in Flammen stand. Voller Freude dachte ich, dass es eigentlich nur Liebe braucht, um glücklich zu sein; und wie schön es doch da ist, wo die Liebe wohnt, gleich wie die äußeren Verhältnisse beschaffen sind.
Mit unserer jüngeren Tochter an einem 10km-Lauf teilgenommen. Es war ihr erstes längeres Rennen. Sie hat gekämpft, um durchzuhalten und den Lauf trotz Erkältung zu beenden. Sie wollte ihren Papa nicht enttäuschen – und sich selbst auch nicht. Nachdem wir Hand in Hand durchs Ziel gelaufen sind, haben wir uns innig umarmt, und das gemeinsame Glück nach der vorhergehenden Anstrengung ist unvergesslich.
Einige Marathons hab ich schon absolviert, doch die laufende Gemeinschaft mit meiner Tochter bedeutet mir mehr als viele vormalige Zieleinläufe. Was für eine Freude, was für ein Segen Vater oder Mutter sein zu dürfen, seinen Kindern Liebe und Verständnis zu schenken und Erlebnisse mit ihnen zu teilen.
Dank der Liebe zu unseren Töchtern schaue ich tief in Gottes Herz. Wenn ein Mensch schon so eine Zuneigung zu seinen Kindern in sich trägt, ihnen alles verzeiht, in allem zu ihnen steht, wie sehr erst ist uns unser himmlischer Vater in seiner vollkommenen Liebe zugetan, sich darin verschenkend in allen unseren Lebenslagen – wenn wir zu ihm hinblicken und uns für ihn öffnen.
Wir verbringen unseren Urlaub am Atlantik. In der Ferienanlage reservieren manche Gäste die Liegen mit ihren Strandutensilien schon früh am Morgen, obwohl sie erst spätvormittags dazukommen. Viele Badegäste gehen wieder, da sie keinen freien Platz finden. Eine Familie kommt erst gegen Mittag zu ihren reservierten Liegen. Ich beobachte: Ein deutsches Ehepaar mit zwei erwachsenen Töchtern, primitiv-arrogant in ihren Äußerungen, die sie lautstark und kettenrauchend von sich geben. Ihnen scheint es gleichgültig zu sein, dass sie vormittags die Liegen blockieren. Ich überlege, ob ich sie darauf aufmerksam mache, doch nett wäre die Ansprache sicher nicht.
Still wende ich mich Jesus zu. Er berührt mein Herz und mich überkommt innige Zuneigung zu dieser Familie. Auch ihre nicht gerade hübschen Gesichter bekommen sympathische Züge. Im Geiste sehe ich sie als Kinder Gottes, zärtlich berührt er ihre Seelen, wie eine Mutter es mit ihren geliebten Kindern tut.
So zeigt sich Nächstenliebe. Das ist der Weg, den wir gehen können: Zurücktreten, das Herz öffnen und göttliche Liebe darin und daraus wirken lassen. Das können geistige Gaben im gesprochenen Wort oder im stillen Gebet sein, oder materielle Hilfeleistungen aller Art. Wenn man sich nicht mehr im Wege steht, wird man zur Türe, durch die unser himmlischer Vater die Erde betreten kann. Mit dieser Lebensweise kann man viel Segen verbreiten.
Im Lebensmittelladen konnte eine ältere Frau ihren Einkauf nicht vollständig bezahlen und gab traurig die Ware zurück. Ich legte ihr sanft die Hand auf die Schulter und bot an, den fehlenden Betrag zu übernehmen. Ungläubig schaute sie mich an und auch die Kassiererin schenkte mir einen fragenden Blick. Nachdem ich bezahlt hatte, gab mir die Frau ihren Segen und wünschte mir lebenslange Gesundheit. Beim Verlassen des Ladens hatte ich Tränen in den Augen vor Glück, dass ich jemandem eine Freude machen konnte.
Jesus sagte: “Was du dieser Frau getan hast, hast du Mir getan.“ Auf dem Nachhauseweg dachte ich über seine Worte nach und musste gleich noch mehr Freudentränen verdrücken.
Geben ist Segen, wenn man mit Jesus vereint wirkt, denn dann geschieht Gottes Verschenken durch einen -Nächstenliebe wird somit zum geheiligten Akt. Doch muss man lernen, beim Geben nichts zu erwarten. Wenn einmal der Dank ausbleibt oder Hilfsbereitschaft ausgenützt wird, darf man nicht aus der Liebe treten. Das gelingt nur, wenn man das Wohl des Nächsten in den Mittelpunkt seines Handelns stellt. Diesen Schritt muss man wagen, will man wahrhaftig auf dem geistigen Pfad wandeln und sich auf das Abenteuer der Gotteskindschaft einlassen.
Eine Arbeitskollegin lebte in Scheidung und konnte ihre Miete nicht bezahlen. Ich lieh ihr die Hälfte meines Monatslohnes, so dass sie über die Runden kommen konnte. Als sich unsere Wege trennten, war es ihr nicht möglich, den Betrag zu begleichen. Ich gab ihr meine Adresse und sie sollte das Geld zurückzahlen, wenn es ihr finanziell besser ginge. Sie hat sich nicht mehr gemeldet. Jahre später traf ich sie in einem Restaurant wieder. Sofort spürte ich ihr schlechtes Gewissen. Ich umarmte sie herzlich und freute mich ehrlich über diese Begegnung – vor allem darüber, dass sie wieder Fuß gefasst hatte. Das Geld erwähnte ich nicht, es war und ist mir eine Freude, der Liebe gedient zu haben.
Der Verstand verurteilt solches Tun gerne und bezeichnet es als Dummheit, nicht zu seinem Recht zu kommen. Weltlich betrachtet ist diese Sichtweise legitim. Vom göttlichen Standpunkt aus betrachtet sieht das anders aus. Selbstlose Taten, die über irdischem Vorrecht und materiellem Eigennutz stehen, manifestieren Gottes Segenskräfte und bewirken allenthalben Befreiung.
Doch nicht das Erheischen von Gottes Gnade für einen selbst soll Ursache der Wohltaten sein. Nur die bedingungslose Liebe zum Vater sei das Motiv, allein an der Schönheit der Liebe erfreut sich das Gotteskind. Kein Geld der Welt, kein materieller Reichtum, keine irdische Sinnesbefriedigung kann einem die Glückseligkeit bereiten, die im Gottesleben ruht. Kein Wort kann beschreiben, was der Vater den Kindern schenkt, die ihn mehr lieben als den vergänglichen Glanz dieser Welt.
Habe heute in der Gaststätte eines Freundes in der Küche mitgearbeitet und 120,- DM verdient. Auf dem Heimweg spricht mich eine alte Frau an, ob ich vielleicht eine Mark für sie übrig habe, da sie sich wegen ihrer hohen Mietzahlung nichts zu essen kaufen kann. Mein Herz zerspringt fast vor Mitgefühl, ich gebe ihr 100,-DM und behalte 20 für mich. Sie kann es fast nicht glauben und sagt erregt: “Dass es solche Menschen noch gibt!“ und umarmt mich herzlich. Ich freue mich genauso wie sie oder noch mehr und danke innig für diese Fügung.
Erst wenn der Weltverstand außen vor bleibt, kann das Herz wahrhaftige Nächstenliebe üben. Natürlich soll man nicht sein ganzes Geld verschenken, aber man wird schon so geführt, dass man im rechten Maß geben kann, auch wenn das irdisch geprägte Vernunftdenken dies nicht gerne einsehen mag. Und lieber öfters etwas mehr geben als einmal zu wenig.
Taten der Nächstenliebe können ihre göttliche Wirkung nur entfalten, wenn sie nicht ins Rampenlicht gestellt werden – außer Gott wünscht es so. An dieser Stelle sollen die Beispiele Zeugnis dafür sein, dass der Vater sein Kind mit seinem Geist erfüllt und in ihm Wohnung nimmt, wenn es nicht materiellem Eigennutz, sondern der Liebe dient. Hier erfüllt sich Gottes Wort wahrhaftig und lebendig. Er ist die Liebe und das Leben. Ohne ihn nichts, mit ihm alles. Mein Leben gehört Jesus Christus. In ihm bin ich unsagbar glücklich.
Glaubensgeschenke
“Wenn man irritiert oder verblüfft ist
über die Dinge, die auf dem Weg zu Gott geschehen,
ist man noch nicht fest genug im Glauben.“
Tollwood-Festival in München
Als wir das Festivalgelände betreten, hören wir die alten Supertramp-Lieder aus der Musikarena zu uns herüberklingen und ich sage zu meiner Begleiterin: “Da werden Erinnerungen an die 70er wach“, und denke insgeheim, wie schön es jetzt in diesem Konzert wäre … aber leider ist es ausverkauft. Im Herzen schaue ich Gott liebend-fordernd-fragend an – wie ein kleines Kind, das die Eltern mit seinen Augen um ein Spielzeug im Schaufenster bittet -, ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, das Konzert zu besuchen.
Wir schlendern durch die Zelte und Stände und entdecken eine Freundin im Biergarten. Als wir uns begrüßen, erfahren wir, dass sie Geburtstag hat und gratulieren herzlich. Sie sagt: “Möchtet ihr zwei Supertramp-Karten geschenkt? Wir haben welche, bleiben aber lieber hier und feiern im Freien.“
Ungläubig schaue ich sie an und sage dann gedehnt: “Äh … jaa??!“, während man uns schon die Eintrittskarten in die Hand drückt und ein schönes Konzerterlebnis wünscht. Natürlich gehen wir sofort ins Musikzelt und Jesus spricht durch Roger Hudgson: “Give a little bit of your love to me …“
So beglückt der Vater auf vielerlei Art und Weise, und erfüllt auch irdische Wünsche, wenn seinen Kindern deren Verwirklichung nicht schadet und sie in den Geschenken seine Zuneigung und Liebe erkennen.
Eine Woche Camping-Urlaub in Italien. Laut Wetterbericht soll es gerade in dieser einen Woche regnen und kühl sein, vor allem an den ersten Tagen ist Schlechtwetter angesagt. Auf der Hinfahrt regnet es so sehr, dass man teilweise nichts mehr sieht und wir nur langsam vorwärts kommen. Währenddessen unterhalte ich mich mit Jesus über die verschiedensten Themen, und bezüglich der Wettervorhersage setze ich meinen kindlichen Herzensblick auf.
Er sagt: “Nicht die Menschen sind für das Wetter zuständig, sondern Ich; wie in allen Dingen des Lebens habe Ich auch hier das letzte Wort.“
Als wir uns dem Urlaubsziel nähern klart es auf und bei der Ankunft ist der Himmel nahezu wolkenlos. Wir verbringen einen wunderschönen Nachmittag am Strand und essen am Abend im Freien vor unserem Wohnwagen. Erst als wir uns zu Bett begeben beginnt es zu tröpfeln, worauf es die ganze Nacht regnet. Am Morgen scheint die Sonne durchs Fenster in die Schlafkabine und es erwartet uns herrliches Wetter. Ab dem dritten Tag regnet es auch nachts nicht mehr und bis auf einen sind die folgenden Tage getaucht in warmes Sonnenlicht vor strahlend blauem Himmel.
Mit solchen Erlebnissen offenbart der Vater, dass er allzeit Freude schenken möchte. Liebevoll spricht er zu seinem Kind: “Weil du deine Liebe Mir geschenkt, gehört auch Meine Liebe dir.“
Am letzten Urlaubstag reinigen wir den vor Ort gemieteten Caravan und gehen dann zum Strand, um dort noch einige schöne Stunden zu genießen. Da unser alter Sonnenschirm schon arg zerfleddert ist, beschließen wir, hier einen neuen zu kaufen. Ich will meine Geldbörse aus der Badetasche nehmen … und finde sie nicht. Auch eine gründliche Suche im Wohnwagen bringt sie nicht zum Vorschein. Auf dem Weg zurück zum Strand begleitet mich eine sanfte Stimme: “Du bist hellsichtig, da müsstest du doch wissen, wo sich die Geldbörse befindet!“
Ich gehe in mich und finde sie in der Badetasche – ich hatte sie tatsächlich übersehen. “Ja, da ist sie!“, sagt mein geistiger Begleiter, erfreut über meine gelungene Schau. Am Strand öffne ich die Tasche und nehme den Geldbeutel dankbar an mich.
Urlaub in Thailand Beim Baden im Meer bekomme ich aus heiterem Himmel einen durchdringenden Impuls, mich sofort an Land zu begeben. Ich denke: `Was soll mir schon groß passieren, Strömung gibt es hier keine und Haie wohl auch nicht´ – und schwimme weiter. Sekunden später spüre ich einen stechenden Schmerz am Fuß. Schnell kehre ich zum Strand zurück, dort ist der Fuß bereits sichtbar angeschwollen und brennt. Als mich Einheimische untersuchen, stellt sich heraus, dass mich ein Seeigel gestochen hat.
Das war leider nicht das erste Mal, dass ich eine geistige Warnung ignoriert habe – und dann entweder mir oder jemand anderem etwas zugestoßen ist. In Zukunft werde ich besser darauf hören.
Meine Frau und ich besuchen die See-Festspiele in Bregenz. Für diesen Abend ist Regen angesagt, die Aufführung im Freien wird trotzdem gegeben. Ich bitte Jesus, dass wir die Vorstellung trocken erleben können. Als wir Platz nehmen, beginnt es leicht zu nieseln und geschätzte 99% der etwa 6000 Besucher ziehen sich hastig ihre Regenjacken und Plastikcapes über; mit ihren spitzen Kapuzen bilden sie ein lustig anzusehendes Zwergenmeer. Auch mein Nachbar zur Rechten ist nun so bekleidet und blickt mich fragend an, da ich nur im T-Shirt dasitze. Freundlich sage ich zu ihm, dass es nicht regnen wird. Er schaut mich mitleidig an, denn pechschwarze Wolken hängen drohend über unseren Köpfen. Um meinem Glauben Kraft zu verleihen, ziehe ich die Jacke nicht an. Kurz darauf endet der Niederschlag abrupt und in den folgenden zwei Stunden fällt kein Tropfen mehr zur Erde.
Ich bin nicht so der klassische Opern-Fan und eigentlich meiner Frau zuliebe hier. Während der Aufführung wende ich mich deshalb Jesus zu.
Er sagt: “Bete!“ “Für wen soll ich beten?“ “Für alle Menschen in dieser Arena.“ “Das sind aber viele!“ “Meinen Kindern schenke Ich uneingeschränkte Gebetskraft. “
Mein Herz wird angerührt, erfüllt von Gottes Liebe bete ich innig für alle Anwesenden.
Daraufhin spricht Jesus: “Dir ist erlösendes Gebet für die ganze Erde gegeben. Wenn deine Zeit gekommen ist, wird dein Beten Meine Barmherzigkeit offenbaren und der Erde und vielen Seelen Linderung in ihren Wehen verschaffen.“