Jesus spricht: „Kinder Meiner Liebe, so bin Ich eingetreten in diesen Raum der Zeit, herausgetreten aus Meiner Göttlichkeit hinein in das dunkle Tal namens Erde, um euch zu verkünden Mein Wort, das Ich hier ausbreite in diesem Raum. Das Wort, das so wichtig ist für euch, damit ihr euch darin erkennt. Denn Mein Wort ist ein Spiegel, darin ihr euch betrachten könnt, ein Spiegel der Liebe, den Ich für euch hier aufgestellt habe.
Und so gehe Ich auch durch dieses Land mit dem Ruf aus Meinem Herzen: Ihr Menschen dieser Erde, ihr Menschen dieses Landes, Ich rufe euch. Ich bin bereit, jedes Herz, das Sehnsucht hat nach Liebe und Geborgenheit, die über die Liebe und Geborgenheit des Irdischen weit hinausgehen, aufzunehmen in Mein Herz, aufzunehmen in eine unvergängliche Liebe und eine ewige Geborgenheit und in eine Freude und einen Frieden, den diese Welt nicht kennt. Das alles habe Ich in Meinem Gepäck, um es zu verteilen an diejenigen, die diesen Ruf hören und diesem Ruf nachkommen. So seid auch ihr in diesen Raum gekommen. Ein kleiner Impuls in euren Herzen, der Ja gesagt hat: Ich gehe hin. Ich habe das Bedürfnis, den wahren Gott kennenzulernen, nicht den Gott der Kirche oder anderer Religionen. Und so seid ihr eingetreten in diesen Raum, in dem Ich Mich euch offenbaren kann, so wie Ich wirklich bin. Dazu habe Ich mir ein Instrument auserwählt. Es gibt einige Instrumente auf dieser Erde, die Mich in diesem Maße offenbaren können, die den Menschen Meine Liebe zeigen, so dass die Furcht vor einem strafenden Gott vergeht, vor einem Rache-Gott, den es nicht gibt; vor einem Gott, der zu Seinen Geschöpfen sagt: `Ich verdamme dich in die Hölle.´ – Meine Kinder, so einen Gott gibt es nicht. Ich bin ein Gott der Erlösung, der Befreiung und der Liebe.
Mein ganzes Trachten ist danach ausgerichtet, Menschen glücklich zu machen, ihnen den Weg aufzuzeigen, den sie gehen können, wenn sie frei werden wollen von den Lasten und Nöten dieser Erde. Diesen Weg habe Ich schon vor 2000 Jahren aufgezeigt und habe das Gebot gegeben: `Liebet Gott über alles und euren Nächsten aus dieser Liebe heraus wie euch selbst.´ – Denn nur Ich allein kann wahre Liebe schenken.
Die menschliche Liebe ist auch etwas Gutes, doch sie hat ihre Grenzen. Erst wenn ein Mensch in seinem Herzen sich mit Meiner Liebe verbindet, erwacht in ihm göttliche Liebe. Diese ewige Liebe durchdringt den Menschen in seinem Tun nach Meiner Liebe. Dann wird dieser Mensch immer mehr erfüllt von dieser Göttlichkeit aus Mir. Denn ihr seid ja Gottes Kinder – Ich habe euch erschaffen. Ihr seid Produkte Meiner Gedanken, die Ich gestellt habe in den Bewusstseinsraum Meiner Liebe. Wesenheiten, die Ich gedacht habe und die Ich freigestellt habe. Ihr seid nicht an Meinen Willen gebunden, sondern ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt. Das macht das Menschsein aus: Frei zu sein im Wollen und im Tun. Nur so kann sich wahre Liebe entfalten – nicht in einer Muss-Gesetzgebung, sondern im freien Wollen. Und wenn du wirklich frei werden willst, dann sage Ich: `Mein Kind, komm zu Mir. Sprich mit Mir. Ich bin immer für dich da. Ich bin ein allgegenwärtiger Gott. Wenn du an Mich denkst, in Liebe oder in einer Bitte oder Fürbitte für einen Menschen, der dir nahe steht und der dir leid tut, weil er in seiner Not Schmerzen erleiden muss, dann bin Ich bei dir.´ – Diese Nächstenliebe habe Ich euch doch anheimgegeben und angetragen. Betet für eure Mitmenschen und betet auch für eure Feinde.
Ihr dürft auch für euch selbst bitten, in dem Sinne, dass ihr zu Mir sprecht: `Himmlischer Vater, ich möchte ein wahres Gotteskind werden. Führe mich so, dass ich in meine geistige Heimat finde, wenn ich einst diese Erde verlassen werde, meinen Leib ablege und ins Jenseits eintrete, auf dass ich dann nicht herumirre in der Finsternis der jenseitigen Welt.´
Denn, Meine Kinder, dort ist nur Liebe Licht. Und Fortbewegung gibt es nur in geistiger Art und Weise, also geistigen Fortschritt. Und der muss schon auf dieser Erde in die Wege geleitet werden, damit ihr dort euren Weg fortsetzen könnt. Ihr bereist ja auch nicht ein Land dieser Erde, ohne euch vorher zu erkundigen, wie die Menschen dort leben, welche Sprache gesprochen wird, wie die Kultur beschaffen ist, wie die Wege beschaffen sind, wo ihr wohnen könnt, usw. Mit all dem beschäftigt ihr euch, wenn ihr in ein fernes Land reist.
So ist es auch wichtig, dass ihr euch jetzt bereits mit der jenseitigen Welt beschäftigt, dass ihr Einblick bekommt in die geistige Welt, denn dahin werdet ihr reisen und dort werdet ihr bleiben. Denn im Grunde genommen seid ihr Geistwesen und keine materiellen Wesen. Es ist nur der Leib, der sich um euch gelegt hat, der euch vormacht, ihr seiet allein Materie. Doch wenn man es genau betrachtet befindet ihr euch immer in der geistigen, in der jenseitigen Welt, sie ist nur verdeckt durch die Materie.
Und so, die ihr nun hier seid in diesem Raum und diesem Ruf gefolgt seid, stelle Ich euch in dieses Wort der Wahrheit, das Ich hier verkünde und das Ich auch lege in eure Herzen, so dass ihr es immer wieder betrachten könnt in euch, denn es bleibt in euch, es ist ein Geschenk Meiner Liebe, auf dass ihr euren Weg gehen könnt im Licht der Wahrheit.
Denn da gibt es viele Menschen, die gehen einen verkehrten religiösen Weg. Manche Gemeinden und Glaubensgemeinschaften erheben und schwenken anbetend ihre Arme, singen schöne Jesuslieder, doch leben diese Menschen einen schwärmerischen Glauben, vermischen Welt und Gott und dienen zwei Herren. Andere wiederum leben ernst und streng nach den Geboten und haben Angst etwas falsch zu machen, und verdammen so alle Sünder in die Hölle.
Sie alle meinen, sie kämen aufgrund ihres Glaubens in den Himmel, doch sind sie gefangen in falschen Vorstellungen – so oder so; für sie wird es einst eine harte Ernüchterung und böses Erwachen geben.
Ich bin ein Gott der Liebe, doch der Mensch muss sich für Meine Liebe und den Himmel zubereiten lassen. Diese Zubereitung beinhaltet viele Opfer und Demütigungen und verlangt weltliche Entsagung. Der Weg in den Himmel ist schmal und fern von geistigen Bequemlichkeiten und religiösem Selbstbetrug; der alte Mensch muss vergehen, damit der neue in Jesus Christus erstehen kann. Weltliches und göttliches Bewusstsein geht nicht zusammen, man kann nicht zwei Herren dienen.
Ihr seid in die Unvollkommenheit dieses Erdenlebens gestellt, da lebt man nicht immer so, wie man weiß, dass es richtig wäre. Es gibt schlechte Gewohnheiten, es gibt Gedanken, die einen erfüllen mit Ärger, mit Rachsucht, mit Neid, mit Geiz, mit Hochmut. All das ist in jedem Menschen enthalten. Doch es ist ein großer Unterschied, ob man sich diese Gedanken zu eigen macht, ob man sich mit diesen verbindet und vereint oder ob man sie vorüberziehen lässt und sagt: `Nein, ich will diesem Menschen und mir nicht schaden mit solchen Gedanken.´ Gedanken sind Energien, die sich in der geistigen Welt fortbewegen und andere Menschen tief in die Seele treffen und so eine negative Auswirkung haben. Ihr habt immer die Möglichkeit, diese Gedanken ziehen lassen, wenn sie sich aufdrängen. Und ihr habt die Möglichkeit des Gebets: `Mein Vater, ich bitte Dich, dass Du meine Seele in die Reinheit führst. Ich erfreue mich nicht an solchen Gedanken, darum hilf mir, dass ich sie überwinden kann und dass Deine Gedanken der Liebe meine Seele erfüllen.´
Das ist eine geistige Bitte, die Ich jederzeit erfülle, denn Ich möchte ja, dass ihr frei werdet von der Negativität dieser Erde, frei werdet von Gedanken, die euch belasten, die euch niederdrücken, auch Gedanken der Sorge um diese Welt in dieser Zeit, denn was momentan auf dieser Erde geschieht ist Lüge und Falschheit. Ja, die Tore der Hölle sind geöffnet, die dämonische Welt hat nun große Macht über diese Erde. Lüge und Falschheit regieren diese Welt, diesseits und jenseits.
Dämonen sind verstorbene Seelen, die schon im irdischen Leben ihr arges Treiben mit den Menschen gehandhabt haben und die nun aus der jenseitigen Welt heraus einwirken auf die Menschen mit dunkler Energie, mit teuflischer Energie. Und dann gibt es die Dämonen, die noch einmal Fleisch angezogen haben jetzt in dieser Zeit, um auf dieser Erde als Menschen ihr satanisches Treiben zu bewerkstelligen.
Doch auch Ich habe Meine Armee aufgestellt, habe Meine Engel ausgesandt, von denen auch ein Teil auf diese Erde gegangen ist und einen Leib angezogen hat. Viele Meiner Engel sind nun inkarniert auf dieser Erde; und auch eine geistige Armee habe Ich aufgestellt, die von der jenseitigen Welt und in der jenseitigen Welt die dämonische Welt bekämpft. So findet jetzt ein Kampf sowohl im Diesseits als auch im Jenseits statt, ein Endkampf, ein letzter großer Kampf himmlischer und höllischer Gewalten. (Der Engel Michael wird mit Seiner Armee, das sind diejenigen, die von seinem Geist erfüllt sind, Satan wieder besiegen, diesmal wird er Satan ins Innerste der Erde bannen für 1000 Jahre.) Meine Kinder möchte Ich so führen, dass sie in dieser letzten Zeit in einen gewissen Schutzraum gestellt sind, denn es wird große Not kommen über diese Erde, auch in diesem Land. Das deutsche Volk ist hochmütig und dekadent geworden. Es gibt für viele und für die meisten keinen Gott mehr. Nur noch der Gott der Materie zählt, aber nicht mehr Ich als ihr Schöpfer und Lebenserhalter. Darum wird auch hier Leid kommen zur Demütigung, auf dass die Menschen wieder erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben: Die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Und deshalb gehe Ich jetzt durch die Lande und bereite die Menschen darauf vor mit eben diesen Worten, die auch hinausgehen werden in die Welt.
Und zu Meinen Kindern sage Ich: Jetzt ist für euch die Zeit, euch Mir anheimzugeben, damit ihr dann bereit seid, wenn die große Not kommt. Dass ihr dann schon an Meiner Hand geht, dass ihr dann schon euer Herz für Mich geöffnet habt, denn dann kann Ich euch beschützen, dann habt ihr Halt in Mir und könnt auch im ärgsten Weltensturm bestehen an Meiner Seite. Das biete Ich euch an, das ist ein Angebot Meiner Liebe. Doch wie gesagt, dazu bedarf es mehr als Mich neben der Welt herzuziehen.
Es ist ein gewaltiger Schritt, der das Leben eines Menschen verändert. Mit Mir zu gehen, bedeutet, die Welt zu lassen. Den alten Menschen, der man ist, immer mehr loszulassen, auf dass ein neuer Mensch erstehen kann in Mir, in Jesus Christus. Und alles, was ihr getan habt in eurem Leben bislang, an Sünde und Schuld aufgeladen habt, all das bin Ich bereit in den Sand zu schreiben.
Wenn Mein Kind zu Mir kommt und spricht: Mein Vater, ja, ich habe viel Schlechtes getan in meinem Leben, doch jetzt möchte ich an Deiner Hand gehen. Bitte hilf mir, hol mich heraus aus diesem alten Menschen, aus meinem Sumpf und gestalte mich neu in Deiner Liebe.´
Dann, Mein Kind, bin Ich nicht mehr nur der allmächtige Gott für dich, sondern dann bin Ich dein himmlischer Vater. Das ist ein großer Unterschied – wie Himmel und Erde. Denn dann werde Ich alles tun, um dich an Mein Herz zu ziehen. Dann wird Mein Opfer am Kreuz und das Blut, das Ich vergossen habe, für dich wirksam. Dann stelle Ich dich in die Erlösung Meines Opfergangs auf dieser Erde, und zugleich stelle Ich in dich Meine Auferstehung, damit du dann ein wahres Gotteskind sein kannst in Ewigkeit. Dann werden in dir erstehen ein Friede und eine Liebe, die man nicht mehr mit Worten beschreiben kann. Dies sind die Worte heute für euch aus Meinem Herzen, aus Meiner Liebe. Amen.“
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Persönliches Wort für einen anwesenden kranken Bruder, welches stellvertretend für viele Geschwister Geltung hat
Jesus spricht: „Mein Sohn, tief bist du hinabgestiegen in das Reich des Todes. Du hast dich eingegraben in die Welt, du hast dir dein eigenes Grab geschaufelt. Du hast viel in deine Seele aufgeladen, was nicht gut war und nicht gut ist für deine Seele und für dein Menschsein. Du hattest dir eigentlich etwas anderes vorgenommen für diese Inkarnation in dieser Zeit. Und da du für Mich warst immer Mein Sohn, habe Ich dich gerufen mit dieser Not aus deinem Grab. Ich habe dir Meine Hand gereicht und dich in die Demut geführt.
Bevor du auf diese Erde kamst, haben wir miteinander gesprochen. Wir haben uns einen Plan zurechtgelegt für dein Erdenleben, den wir gemeinsam ausgearbeitet haben – mit einem Ziel, das du erreichen wolltest. Du hast gesagt: `Mein Vater, dahin führe mich, das will ich erreichen. Und wenn ich Dich verlieren werde, dann hole mich wieder zurück und stelle mich auf diesen Weg, damit ich an dieses Ziel komme.´
Mein Sohn, das habe Ich getan. Ich habe dich wieder auf diesen Weg gestellt. Doch das war nicht genug. Noch einmal musste Ich eine Korrektur deiner Seele herbeiführen in dieser Zeit und für diese kurze Zeit auf dieser Erde, um eine weitere Reinigung deiner Seele zu vollziehen. Denn vieles ist in dir, was du nicht weißt, und was durch diese Not in dir verwandelt wurde und wird und erlöst wird auf dem Weg, den du noch zu gehen hast. Und so wisse: Nun bist du auf dem richtigen Weg mit dem Ziel deines Herzens vor Augen.
Ich nehme dich an der Hand und führe dich diesen Weg, damit du dein Ziel erreichen wirst. Das bedeutet für dich: Gleich, was jetzt mit dir geschieht in dieser Zeit, in dieser Not, vertraue dich Mir an ganz und gar. Ich weiß um alles. Ich sehe jeden Gedanken, den du in dir trägst, diese Not betreffend und dein Leben betreffend. Ich sehe in die tiefsten Tiefen deiner Seele, dort warte Ich, dass du in der Stille deines Herzens dich Mir zuwendest und deinen Arm ausstreckst, so dass Ich dich ganz und gar ergreifen kann und wir dann gemeinsam Hand in Hand und Herz in Herz dieses Tor der Glückseligkeit durchschreiten, dein Ziel.
Das habe Ich für dich bereitet und das hast du dir selbst vorgenommen mit den Worten: `Mein Vater, gleich was es kostet auf dieser Welt, führe mich so, dass ich dieses Ziel erreiche.´ – Das tue Ich nun und das ist die Not, in der du nun stehst. Doch bedenke, dies Erdenleben dauert nur einen Augenblick, ein Hauch, nichts mehr, doch das Ziel ist ewig und das zählt alleine für dich. Das sage Ich dir jetzt, darum freue dich, denn diese Zuversicht und diese Gewissheit liegen jetzt in deinem Herzen. Amen.“
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Jesus spricht zum Abschluss: „Meine Kinder, Ich gehe reihum und segne diesen kleinen Kreis. Und wenn ihr wieder hinausgeht in die Welt mit diesem Segen, der euch begleiten wird ein Leben lang, dann liegt es am Menschen, ob er diesen Segen wegstößt oder behält in seinem Herzen. Ich bin immer der Segnende, doch der freie Wille des Menschen ist seine eigene große Macht. Die Macht, die Ich euch gegeben habe, selbst zu entscheiden über Leben und Tod. Beides ist in euch enthalten: Die Welt des Todes, wenn ihr sie aufnehmt – und Ich, der Ich bin das Leben in euch und mache euch lebendig. Wenn ihr euch bereit erklärt, diesen Segen zu bewahren und zu tragen in Geduld, im Vertrauen und in der Hingabe an Mich, dann werdet ihr an euer Ziel kommen, und das ist Mein Vaterhaus, darin ihr einst Wohnung nehmen dürft und schon jetzt dürft, wenn ihr Mich über alles liebt. Diese Worte gebe Ich euch mit auf den Weg durch die weitere Zeit, sie werden euch begleiten hinein in die Ewigkeit. Amen.“
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