Einst fügte mir Gott
seelische Schmerzen zu
und stürzte mich vom Thron
meiner Dummheit und Ignoranz.
Selbstverlassen und einsam
verweilte ich daraufhin im
Seelenniemandsland
und niemand konnte mir helfen.
Da bat ich Gott,
Er möge sich doch zu erkennen geben –
aber nur so, wie Er wirklich ist.
Auf dieses aufrichtigste
Flehen und Bitten hin
gewährte Er mir die Gnade,
Ihm in Seinem Herzen zu begegnen.
Dies war nur möglich ohne mich.
* * *