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Ohne Wenn und Aber: Ich Bin die Liebe!

Quelle: Hans Dienstknecht

Originaltitel: Ohne Wenn und Aber: Ich Bin die Liebe!

Originaldatum: 11. Februar 2026

Hallo und Guten Abend,

da kommt als PDF-Anhang eine Offenbarung “Ohne Wenn und Aber: Ich Bin die Liebe”.

Viel Freude beim Lesen.

Euer Hans Dienstknecht

Meine Geliebten, Ich Bin die Liebe!

Ich kann euch dies nicht oft genug sagen, und dennoch fällt es den allermeisten von euch schwer, es tief in ihrem Herzen zu verstehen. Das hängt zum einen damit zusammen, dass Meine Liebe alles übersteigt – ihr würdet sagen: in den Schatten stellt -, was in Meiner Schöpfung existiert. Und zum anderen damit, dass ihr Mir, so klug sich auch der eine oder andere von euch dünkt, in diese “Höhen des Empfindens und Denkens” nicht folgen könnt. Denn bei all eurer geistigen Größe, die für euch noch unerkannt in euch liegt, ist dennoch niemals ein Geschöpf gleich groß oder größer als derjenige, der es geschaffen hat: als der Schöpfer selbst!

Doch Ich Bin seit jeher und werde für immer die selbstlose, allumfassende und ewige Liebe sein, aus der auch ihr seid, und die auch ihr in euch tragt. Denn du und du und du – ja alles, was Ich ins Leben gerufen habe – seid aus dieser Liebe. Und ihr seid nicht nur aus dieser Liebe, ihr seid Liebe!

Das übersteigt euer menschliches Vorstellungsvermögen so weit, wie Himmel und Erde voneinander entfernt sind.

*

Als der Finsternis bewusst wurde, dass sie durch ihren Aufstand gegen Mich tiefer und tiefer fiel, und sich schließlich am tiefsten Punkt des Falls die Materie und damit auch eure vorübergehende Heimat, die Erde, bildete, sah sie sich gezwungen, ihren Plan zu ändern:

Sie gab ihr Vorhaben auf, ein Reich nach ihren Vorstellungen schaffen zu wollen. Dafür setzte sie alles daran, die Menschen durch eine falsche Lehre zu beeinflussen, sodass sie auf dem von ihr “schmackhaft” gemachten Weg nicht mehr ihr Ziel erreichen konnten: nämlich sich ohne große und lang andauernde Umwege dem Himmel, ihrer wahren Heimat, zu nähern. Das brachte ihr einen Teil der von ihr so dringend benötigten Energie.

An diesem Punkt schließlich kam Meine Liebe in der Person des Jesus von Nazareth in die Welt und machte das Vorhaben der Gegenseite zunichte. Als Jesus lehrte Ich die Liebe, Ich lebte sie vor und zeigte damit Meinen Menschenkindern den Weg auf, der sie wieder zu Mir zurückführt.

Weil es Mir darum geht, euch zu selbständig denkenden Wesen heranwachsen zu lassen, bitte Ich euch, dass ihr euch für einen kurzen Moment – unter Meinem Schutz, versteht sich! – in die Lage der Finsternis versetzt und euch die Frage stellt, was ihr in ihrer Situation jetzt gemacht hättet; wie ihr vorgegangen wäret.

Pause …

Den Menschen einzureden, dass es keinen Gott gibt, wäre auf Dauer nicht erfolgversprechend gewesen. Viel chancenreicher wäre – und war! – die Möglichkeit, die Lehre so zu verändern, dass sie nicht mehr dem Original entspricht, was aber, da ich ja viele Jahrhunderte Zeit zur Verfügung hätte, so gut wie keiner merken würde, zumal ich Angst, Strafe und Verfolgung als Mittel einsetzen könnte, um meine Ziele zu erreichen.

Und so geschah es!!!!

Nach fast zweitausend Jahren stellt sich nun eine Situation dar, in der viele Menschen Meinen Namen im Munde führen und damit das Gefühl haben, ausreichend genug getan zu haben, um mit einem guten Gewissen auf dem richtigen Weg in den Himmel zu sein. Die Mitgliedschaft in einer der vielen christlichen Kirchen bestärkt sie in dieser Auffassung. Doch Ich sage euch: Falscher kann eine Auffassung kaum sein!

Die Finsternis hat es verstanden, mit Halb- und Unwahrheiten Meine einfache Lehre der Liebe zu verändern und zu verkomplizieren; wobei sie dort, wo es nötig und wo es ihr möglich war, bei der Durchsetzung ihrer Ideen und Absichten die Hilfe der weltlichen Gewalt in Anspruch nahm und auch selbst “nicht zimperlich” war, Methoden anzuwenden, die in krassem Widerspruch zu dem standen, was Ich gelehrt hatte. Dahinter stand – und steht immer noch – im Unsichtbaren die Mich ablehnende und bekämpfende Gegenseite unter Anführung Sadhanas oder Luzifers, die aber im Sichtbaren Menschen brauchte und braucht und diese auch fand, um ihr Vorhaben in die Tat umsetzen zu können. Und so wurde aus dem, was Ich lehrte und was, auf den einfachen Nenner gebracht, “liebe – und sonst nichts” lautet, ein Gebäude errichtet, das zwar Meine Wahrheiten bruchstückhaft noch enthält, darüber hinaus aber mit vielen Vorschriften, Anordnungen und Weisungen ausgestattet wurde und nach wie vor ausgestattet ist, die viele der Kirchenmitglieder jedoch nicht kennen und so mancher auch gar nicht im Detail kennen will. Warum wohl? Die Antwort könnt ihr euch selbst geben, vorausgesetzt, dass ihr wirklich ehrlich und auch ein wenig mutig seid …

Die Situation, wie sie sich heute darstellt: Die Lehren der einzelnen Gemeinschaften sind von Kirche zu Kirche unterschiedlich.

Aber habt ihr einmal überlegt, dass Ich ein Gott für alle Meine Geschöpfe Bin? Für diejenigen im Himmel ebenso wie für diejenigen, die – aus den unterschiedlichsten Gründen – die Himmel verlassen haben und nun sowohl in den feinstofflichen als auch in den materiellen Welten ihr vorübergehendes Zuhause haben!?

Ich Bin auch die Gerechtigkeit, und diese ist Teil Meiner Liebe! Was wäre das ansonsten für eine Liebe, wenn sie nicht auch die Gerechtigkeit beinhalten würde! Diese erfordert aber, dass es einen Weg zu Mir zurück geben muss, den alle gehen können! Alles andere wäre ungerecht.

Es gibt diesen einen Weg, soeben habe Ich ihn genannt: “liebe – und sonst nichts”. Was darüber hinaus zu glauben gelehrt und vorgeschrieben wird, ist Menschenwerk, das zwar für den einen oder anderen in seiner momentanen Situation für eine Weile hilfreich sein kann, niemals aber das über allem stehende Gebot der tätigen Liebe ersetzen darf.

Bitte, Meine Geliebten, seid wachsam und gebraucht euren Verstand!

Durch die Veränderung Meiner einfachen Lehre mussten aber nun Erklärungen gefunden werden, von denen viele, ja sogar die allermeisten, nicht logisch waren und sind. Dennoch mussten die Menschen dazu gebracht werden, das ihnen als Ersatz für Meine Wegweisungen Angebotene zu akzeptieren. Aber das mit der Angst und Teil- und Unwahrheiten gespickte Lehrgut – richtiger: Leergut -, das viele Jahrhunderte der Garant dafür war, dass Meine einfache Liebeslehre unterdrückt werden konnte, erfüllt heute seinen Zweck nicht mehr; und das nicht zuletzt deshalb nicht, weil die damaligen Druckmittel aus vielerlei Gründen nicht mehr angewendet werden können.

Meine Menschenkinder aber sind im Verlaufe der Zeit in ihrem Denken träge geworden. Das zu erreichen, ist der Finsternis unter anderem auch deshalb gelungen, weil sie gleichzeitig im Verlaufe vieler Jahrzehnte ein immer größer werdendes Riesenangebot an interessanten Ablenkungen “auf den Tisch legte”, denen sich nur wenige entziehen konnten und können.

*

Wer denkt heute noch darüber nach, welche Tiefe, welche nicht zu beschreibende Kraft und welche ungeahnten Möglichkeiten in den Worten liegen – seien sie gesprochen oder gesungen -, wenn er bekennt, dass Ich die Liebe Bin!?

Wer erkennt darüber hinaus, dass Meine Lehre mit vielerlei Beiwerk ausgeschmückt wurde, was es so vielen Menschen oft schwer bis unmöglich erscheinen lässt und auch macht, sie ernsthaft so zu leben, wie sie heutzutage dargestellt wird? Wer erkennt, dass es deshalb für viele uninteressant geworden ist, Mir nachzufolgen?

Wenn ihr jetzt euren Verstand und eure Herzenslogik einschaltet, dann muss euch klar sein, dass Ich das weltliche Instrument der Erziehung, das Strafe heißt, nie und nimmer gebrauche. In Meiner unendlichen Liebe ist dafür kein Platz. Wiederholt, wenn ihr mögt, in eurem Inneren diese entscheidenden Worte: In Meiner Liebe ist für Strafe, gleich welcher Art, kein Platz!

Meine Liebe hat andere Möglichkeiten, Meine Menschenkinder zur Einsicht zu bringen; Möglichkeiten, die viel wirksamer sind, und die dennoch nicht gegen Mein Prinzip der Gerechtigkeit verstoßen:

Ich unterstellte Meine Kinder dem Gesetz von Saat und Ernte, was bedeutet: Du – und kein anderer – erntest das, was von dir einst gesät wurde, und sei es vor langer, langer Zeit. Was noch nicht als im Gegensatz zur Liebe stehend erkannt und bereut wurde, was noch nicht wiedergutgemacht und damit aufgelöst wurde, existiert noch und wird irgendwann, über kurz oder lang, auf dich zurückfallen.

Die Freude Meines und eures Gegenspielers war nur von kurzer Dauer, weil er glaubte, jetzt leichtes Spiel bei der Einflussnahme und Verführung der Menschen zu haben. Doch er erkannte schon bald, was für ein geniales Instrument Ich anwandte, um die von ihm Verführten und in Bann Gehaltenen schlussendlich zur Einsicht zu bringen: über den Weg der Selbsterkenntnis, der – wann und wie auch immer – schließlich zur Einsicht und Umkehr führt. Das ist die gute Nachricht. Um sie noch besser zu machen:

Es gibt noch einen kürzeren und schnelleren Weg, der zudem oft weniger schmerzhaft ist. Ihr kennt ihn: Ihr gebt euch aus freier Entscheidung der Liebe, Meiner Liebe, hin. Könnt ihr schon erfassen, was es für euch bedeutet, ja zu sagen zu Meiner Liebe? Und das aus tiefstem Herzen, so gut, wie es euch schon möglich ist? Habt ihr Angst vor dem, was dann geschieht?

Falls ja, dann überdenkt, was es bedeutet, sich der stärksten Kraft der gesamten Schöpfung anzuvertrauen. Diese Kraft nimmt euch nichts, was ihr nicht freiwillig abgeben oder bearbeiten wollt. Sie ist einfach nur da! Sie wartet auf dich und geht an deiner Seite bei deinem Bemühen. Dabei übernimmt sie den größeren Teil der “Arbeit”, die auf deinem Weg ins Licht noch vor dir liegt. Hast du Angst vor dieser “Arbeit”, wenn Ich, dein göttlicher Freund, an deiner Seite gehe? Scheint dir die Alternative des Abtragens und des Aufarbeitens leichter, ohne dass du Mich dabei bewusst und ehrlich um Hilfe bittest?

Vielleicht erkennt ihr, mit welcher Raffinesse die Finsternis ihren Weg beschreibt, mit welcher Leichtigkeit sie ihn den Menschen schmackhaft macht und sich dabei über jede Energiezufuhr freut, die sie bekommt, weil ihr Versprechen interessanter erscheint als Meine Worte, die Ich oftmals aus dem Ernst spreche, um Meine Menschenkinder aufzuklären und aufzuwecken.

Aber auch die, die noch gegen Mich und gegen euch sind, sind Meine Kinder und eure Brüder und Schwestern, die im Moment noch ihren Weg gehen, weil er ihnen leichter erscheint. Doch auch sie gilt es zu lieben, was für die allermeisten von euch im Moment noch eine schwere Aufgabe darstellt.

Seht diese, eure Geschwister wie die Schüler in einer Schule. Jeder ist in seiner Klasse. Das gilt auch für euch; ihr seid noch nicht in der letzten Klasse. Würde es euch gefallen, wenn die, die schon weiter und damit ein paar Stufen über euch sind, negativ über euch denken und sprechen, möglicherweise gar beschimpfen oder verschmähen? Aufklärung ja, aber oftmals ist es ein schmaler Grat zwischen Aufklärung und Verurteilung. Wenn ihr euch angesprochen fühlt, dann spürt tiefer in euch hinein – und vor allem: Kommt zu Mir!

*

Ich habe diese Offenbarung unter das Wort gestellt: Ohne Wenn und Aber – Ich Bin die Liebe!

Und auch, wenn Meine heutige Ansprache sehr ernst ist, so denkt daran und vergesst es nie, dass in der Liebe auch die Freude lebt. Es muss so sein, weil der Weg an Mein Herz ansonsten trostlos und ermüdend wäre und nur von wenigen wirklich gegangen würde. Das wusste und weiß auch der Widersacher. Und deshalb war es von Anfang an sein Bestreben, diesen Weg einerseits als sehr schwer darzustellen und ihn andererseits mit viel buntem Beiwerk auszuschmücken, das nicht nur völlig überflüssig ist, sondern euch in die Irre führt.

Der Weg zu Mir – das heißt: der Weg in dein Inneres, wo Ich lebe – muss mit innerer Freude zu gehen sein. Durch die weitverbreitete, unzutreffende Darstellung ist im Laufe der vielen Jahrhunderte ein falsches Bild entstanden. Damit ist die Annahme zur Gewohnheit geworden und hat sich zum Glauben verfestigt, dass Ich es Bin, der Seinen Menschen Leid, Not, Unglück und vieles mehr schickt. Ihr wisst es nun besser.

Aus dieser Falschdarstellung hat sich die Ansicht herausgebildet, vieles an Äußerlichkeiten tun zu müssen, um Mich entweder zu besänftigen, und/oder um Sünden auf diese Weise wieder aus der Welt zu schaffen; oder um Leid erfahren zu müssen, sozusagen zu büßen, weil dadurch wieder ein Ausgleich hergestellt würde. Den viel einfacheren und zudem viel wirkungsvolleren Weg, nämlich lieben zu lernen und die Liebe im Alltag zu üben und zu praktizieren, hat man euch nicht gelehrt.

Er ist einfach, vielleicht zu einfach – und trotzdem nicht so leicht zu gehen. Er erfordert keine Mitgliedschaften und keine Bindung, dafür aber eine tiefe Sehnsucht nach Mir und eine große Liebe zu Mir. Und er gilt für alle Bereiche und für alle Menschen und Seelen in allen außerhimmlischen Welten. Trost auf deinem Weg sollte dir sein: Ich lebe in dir! Und Ich Bin dir damit näher als deine Arme und Beine. Das wusste und weiß auch die Gegenseite mit ihrem Anhang. Sie hat deshalb alles unternommen, den einfachen Weg “liebe – und sonst nichts” kompliziert darzustellen und hat Gebote und Verbote Meinem göttlichen Wort angehängt, die Ich nie gesagt habe.

Dieses Mein Gebot gilt für alle Zeiten, und es gilt in allen Welten, die sich noch außerhalb der reinen Himmel befinden. Im Himmel ist dieses Gebot überflüssig. Denn der Himmel ist Liebe, und wer im Himmel zu Hause ist, der ist Liebe. Hatte er einst, aus welchen Gründen auch immer, die Himmel verlassen, dann ist er inzwischen wieder zur Liebe geworden und ist damit wieder daheim.

Ihr müsst also nicht zwangsläufig Leid erfahren, um wieder in eurer Seele rein zu werden. Es gibt Gründe, wo dies erforderlich ist, aber immer auf der Grundlage des freien Willens. Doch das ist an dieser Stelle heute nicht das Thema.

Bittet Mich darum, auf die rechte Weise lieben zu lernen, und Ich werde euch in die Situationen führen, wo ihr die Liebe im Alltag praktizieren und dabei die Freude erfahren könnt, die ihr verspürt durch die Nähe zu Mir.

Das ist der Weg.

Amen

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