Feierstunde in Zorneding am 5. April

Samuel Surazal Das Buch der Feierstunden 2024/2025

Originaltitel
Feierstunde in Zorneding am 5. April
Originaldatum
4 April 2025
Über diese Ausgabe
Autor / Quelle
Samuel Surazal

Samuel zum Empfang des Vaterwortes

Das Wort Gottes spricht sich im Grunde des Herzen des Kindes aus und muss dann Herz und Seele durchwandern, also die Liebe und das Bewusstsein des Mediums, bevor es an die Oberfläche kommt. Im Grunde des Herzens, an der Quelle göttlicher Aussage, ist das Wort rein, so wie es Gott ausspricht. Aber sowohl das Herz als auch die Seele eines Menschen können das Vaterwort verändern. Das Herz kann mit einer verkehrten Liebe erfüllt sein und die Seele ist wie eine Landschaft mit eigenen Prägungen, Konditionierungen, Meinungsbildern, Erfahrungen. Alles, was der Mensch durchgemacht hat im Laufe seines Lebens formt und bildet Herz und Seele. Das Wort wird also mehr oder weniger immer geprägt/gefärbt durch die Individualität und Persönlichkeit des Mediums.

Lebt das Medium in der Wahrheit Gottes, indem es sich an die göttliche Schrift hält, Ihn liebt und Seine Werke tut, bleibt das Wort Gottes natürlicherweise dementsprechend rein erhalten, kommt so an die Oberfläche und nimmt dort akustische oder schriftliche Gestalt an. Ist aber zum Beispiel das Bewusstsein eines Mediums verankert in einer falschen Lehre, in einem Irrtum oder in einem verkehrten Meinungsbild, wird das Wort entsprechend verunstaltet und kommt so an die Oberfläche.

Dann kommt es eben vor, dass es Vaterworte gibt, die sich voneinander sehr unterscheiden, weil diese individuellen Seelenlandschaften das Wort Gottes verändern. Wobei auch diese Worte Gotteskinder in unterschiedlichen Entwicklungsstadien ansprechen und eine Weiterführung und Hinführung zum Herzen Gottes sein können, denn letztendlich dient alles dem Guten.

Samuel weiter: Ich bin der Esel, auf dem Jesus reitet, aber es ist auch schön, wenn man so von Jesus benützt wird – als Fortbewegungsmittel für Ihn. Ja, meine Seele ist voller Sünden und trotzdem bin ich glücklich, weil ich weiß, dass Er mir jeden Tag aufs Neue verzeiht, und weil ich immer wieder einen tiefen Blick in Sein Herz machen darf und darin Seine große Liebe zu uns sehe. Er hat ja unsere Sünden getilgt, alles, was wir verkehrt gemacht haben in unserem Leben hat Er gesühnt für uns.

Wir können dieses Sühneopfer annehmen dadurch, dass wir glauben, dass es tatsächlich so ist, dass Jesus Christus für unsere Sünden gebüßt hat – das reicht aber nicht. Denn dieses Sein Opfer ist kein Freibrief für uns, weiter zu sündigen, weiter ein Leben in irdischem Saus und Braus zu führen. So funktioniert das nicht.

Wenn wir Jesu Sühneopfer annehmen, stehen wir in der Verpflichtung, von Stund an ein anderes Leben zu führen, ein Leben nach Seinen Geboten. Gott über alles zu lieben bedeutet, die Welt loszulassen, sie seelisch zu verlassen, sein Herz von dem, was man liebt in der Welt, abzuziehen und es ganz auf unseren himmlischen Vater auszurichten. Dazu bedarf es der bedingungslosen Nächstenliebe, zusammen mit Jesus Christus, also in Seiner Liebe die Menschen zu lieben, Opfer zu bringen, sich zurückzustellen, um dem Nächsten im göttlichen Sinne selbstlos zu dienen.

Wir bemühen uns ja, wir kämpfen und ringen um die Liebe; unsere Sehnsucht ist so stark geworden inzwischen, dass wir uns das Leben ohne Jesus gar nicht mehr vorstellen können. In Ihm haben wir den größten Schatz gefunden, den es gibt … in der gesamten Schöpfung, in der Unendlichkeit. Es gibt unzählige Wesenheiten in dieser Schöpfung, die durch Zeiten und Ewigkeiten gehen auf der Suche nach göttlicher Erfüllung, und wir hier, die kleinen Menschen auf dieser unscheinbaren Erde, haben diesen Schatz gefunden, diesen einmaligen Schatz, den so viele suchen über Äonen hinweg.

Uns wurde diese Gnade geschenkt, wir wissen, wo der Schatz zu finden ist, wie er zu heben ist, wir kennen seinen Namen. Und so ist es wichtig, den Wert dieser Gnade zu erkennen, welches Geschenk wir hier vom Vater bekommen haben, dadurch, dass wir Ihn kennenlernen durften und dass wir in diesem Erdenleben in diese Erlösung hineinkommen, dass wir dann im Hause unseres himmlischen Vaters wohnen dürfen in alle Ewigkeit. Das hat Er für uns bereitet, das möchte Er uns schenken, alle Seine Kinder möchte Er glücklich machen in Ewigkeit, und Er tut alles dafür, Er ringt und kämpft um jede Seele.

Jesus übernimmt: „Ja, Meine Kinder, einen dornigen Weg habt ihr wohl zu gehen … einen schmalen, dornigen Weg; viele von euch tragen Verletzungen mit sich, Verletzungen, die sie täglich spüren, manche an der Seele, mache am Leib. Und heute habt ihr hier eure Herzen geöffnet und habt Mir dargebracht, was euch belastet und bedrückt, womit ihr nicht zurechtkommt in dieser Welt (Zu Beginn haben die Geschwister in der Runde ihre Freuden, aber auch Sorgen und Nöte dargebracht).

Ich habe alles gehört – wie Ich schon öfter betonte: Ich kenne alle eure Gedanken und Ich kenne die Wurzel eurer Gedanken, die ihr nicht kennt. Und so habe Ich alles in Mein Herz gelegt, und da ist es wichtig, Meine Kinder, dass ihr Mir eure Sorgen nicht mit dem Verstand überreicht, sondern mit dem Herzen, denn der Verstand behält seine Sorge, er gibt sie nicht her, denn er braucht sie, um Lebendigkeit zu spüren, um ein Scheinleben zu empfinden.

Doch wenn ihr Mir aus eurem Herzen heraus eure Nöte vortragt und wenn ihr Mir euer Kreuz, das euer Herz beschwert, von Herzen gebt … voller Vertrauen, dann vereine Ich euer Kreuz mit dem Kreuz, das Ich bereits getragen habe für euch. Alle eure kleinen Kreuze habe Ich damals getragen, alle Kreuze aller Meiner Kinder habe Ich getragen, sie wurden zu einem großen Kreuz. Ja, alle Kreuze aller Wesenheiten in der gesamten Schöpfung haben sich vereint zu einem Kreuz, an dieses Ich geschlagen wurde.

Was bedeutet das für euch? Es bedeutet, dass ihr Mir alle eure Nöte übergeben könnt und dass ihr eurer Sünden ledig seid in der Hingabe eurer Herzen an Mich; und es bedeutet, dass ihr nicht über dieses Erdenleben hinaus euer Kreuz tragen müsst, dass ihr nicht an dieses Kreuz der Materie gebunden bleibt, sondern nach der Kreuzigung erfolgt die Auferstehung, die Ich auch für euch bereitet habe. Ich habe den gesamten Ablauf eurer Existenz vorbereitet, zubereitet und führe sie zu einem guten Ende, zu einem Ende ewiger Freude und Geborgenheit in Mir.

Nun, in diesem Erdenleben, wo ihr fest verankert seid in der Materie – denn schon allein sie ist ein Kreuz, das ihr tragt -, ist es nicht immer einfach, dies anzunehmen in dem Sinne, dass ihr sprecht: `Mein Vater, Dein Wille geschehe.´ – Oft kommt ihr in Situationen, in Lebensverhältnisse, wo alles dunkel erscheint, wo kein Ausblick mehr zu sehen ist, wo das Herz schwer wird und Finsternis die Seele erfüllt. Dann strauchelt ihr und dann kommt der Feind und flüstert euch Zweifel ein.

Und dies, Meine Kinder, sind die Momente, die über euer Leben entscheiden. Gerade in dieser Nacht eurer Seele die Worte zu sprechen: `Mein Vater, ich vertraue Dir, ich glaube an Deine Liebe, Dein Wille soll mit mir geschehen.´ – Damit stellt ihr die Weichen für euer weiteres Leben diesseits und jenseits.

So wie auch Ich im Garten Gethsemane ringen und kämpfen musste um diese Entscheidung in der finstersten Stunde Meines irdischen Daseins. Ich hatte zu kämpfen und zu ringen über viele Stunden und auch Mir trat der Feind des Lebens gegenüber und beschwerte Meine Angst vor dem unsagbaren Schmerz, der Mir bevorstand, und doch rang Ich Mich durch, hin zu den Worten: `Mein Vater, Dein Wille geschehe und nicht Mein Wille.´

Und eigentlich war es damit schon vollbracht, denn diese Entscheidung behielt Ich bei und diese Entscheidung beinhaltete eine große Freude für Mich im Wissen, dass Ich damit den Weg bereite für alle Wesenheiten dieser Schöpfung, eine unzerstörbare Brücke baue ins Herz des himmlischen Vaters, welcher ist die Liebe in Mir. Das war Meine große Freude sowohl als Mensch als auch als Gott in diesem Moment und diese Freude begleitete Mich während des gesamten Martyriums – bis hin zu den letzten Worten, die Ich sprach am Kreuz: `Es ist vollbracht.´ Meine Kinder, Ich sage euch dies, auf dass auch ihr in all euren Lebenssituationen, in all euren dunklen Stunden in dieser Treue zu Mir bleibt, im Vertrauen, dass Ich alles im Griff habe und dass hinter allen dämonischen und satanischen Mächten Ich stehe und alles sehe und um alles weiß und Ich immer das letzte Wort habe.

Darum bleibt in der Liebetreue zu Mir. Sie schenkt euch ein Gefühl der Geborgenheit; wenn ihr Mir treu seid und euch in Meinem Willen bewegt, wird eure Seele von göttlicher Liebe erfüllt und euch einen Frieden schenken, den diese Welt nicht kennt. Wenn ihr die Wege geht geradewegs, die Ich für euch bereitet habe, geht ihr frei von Angst und Sorge, denn ihr wisset dann: `Mein Leben gehört Jesus Christus, in Ihm bin ich geborgen alle Zeit, gleich was geschieht in dieser Welt.´ – Und da spielt es keine Rolle, Meine Kinder, ob und wann Ich euch abberufe von dieser Welt, das soll nicht eure Sorge sein.

Meine Kinder, ein Netzwerk habe Ich Mir errichtet mit vielen kleinen und größeren Glaubensgemeinschaften, und allerorts, wo Menschen sich befinden, die im wahrhaftigen Glauben stehen, verteilt über diese Erde; unsichtbar für die materielle Welt, doch sind alle diese verbunden mit Meiner Liebe und durch Meine Liebe. In der jenseitigen Welt ist dieses Netzwerk sichtbar, und es bildet eine göttliche Macht auf dieser Erde.

Und so findet nun ein geistiger Kampf statt, denn es gibt auch ein Netzwerk des Teufels, auch er hat sein Netz gesponnen, ein klebriges, dunkles Netz, darin sich nicht nur die Weltmenschen, sondern auch Kinder Meiner Liebe verfangen können … und doch habe Ich die Macht, alle Meine Kinder herauszuführen aus diesem dunklen Netzwerk, hinein in Mein lichtes Werk der Liebe.

Das geschieht nun auf dieser Erde, diese Sammlung, diese Vereinigung all derer, die bereit sind, Mir zu dienen, die bereit sind, die Wege zu gehen, die Ich bereitet habe. So ist eine große Familie entstanden, auch wenn nicht alle im gleichen Glauben stehen. Es gibt auch verschiedene Ansichten innerhalb des christlichen Glaubens, und doch bin Ich das Fundament und das Fundament ist die Liebe. Allein darum geht es und nicht um Meinungsverschiedenheiten, die schon zur rechten Zeit gelöst werden.

So senkt sich nun das neue Jerusalem auf diese Erde, das neue Jerusalem ist mein Wort und ist die Wahrheit. In diesem Wort leben die, die Mich als Wahrheit und Liebe erkannt und angenommen haben. Meine Kinder, das neue Jerusalem ist das lebendige Wort der Wahrheit und der Liebe Gottes.

Nun, wenn Ich hier diese Worte spreche, ist dieser Raum erfüllt von Licht. Um euch haben sich Engel geschart, voller Freude, dass sie teilhaben dürfen an dieser Gemeinschaft. Ein wunderbares Geschehen in der geistigen Welt und auch die Himmelsbewohner schauen nun hier herein voller Freude und Dankbarkeit. Ihre Herzen glühen in Liebe zu Mir und diese glühenden Herzen strahlen hier herein und erfüllen diesen Raum mit dieser Liebe aus Mir und Ich stehe in der Mitte: Ein König der Könige – und für euch, Meine Kinder, ein Vater der Barmherzigkeit.

Ich liebe euch, Meine Kinder, Ich umarme euch, Ich segne euch, Mein Herz ist weit geöffnet, Meine Sehnsucht ist groß. Es gibt nicht viele Menschen auf dieser Erde, die Meine Sehnsucht erwidern, doch hier in diesem Raum begegnen sich unsere Sehnsüchte, und es ist die große Freude eines Gottes, nun hier bei euch zu sein, um euch zu umarmen mit Liebe und euch zu schenken diese Worte: Ihr seid Mein. Amen.“

* * *

Jesus spricht zum Abschluss: „Ja Meine Kinderlein, so trete Ich noch einmal nicht nur in eure Mitte, sondern gehe reihum, um euch Meine göttlichen Hände aufzulegen, aufs Haupt und aufs Herz, auf dass ihr durchpulst werdet vom göttlichen Strahl der Gnade und Barmherzigkeit. Und so habe Ich jetzt auch diesen Raum erweitert, habe die Wände dieses Hauses hinweg genommen, so dass eine große Runde entstanden ist, mit vielen, die sich schon in der jenseitigen Welt befinden: Verstorbene Seelen, die bereits einen gewissen Prozess hinter sich haben, um Mein Wort empfangen zu dürfen, und die Ich nun herbeiführen lassen habe, und den Geistern aus den lichten Welten, die nun auch hier mit hereingenommen wurden.

Und diese große Gemeinschaft, wozu auch die Engel des Himmels gehören, ist nun eine Insel der Liebe geworden, die nicht nur dieses Licht bildet hier an diesem Ort, sondern dieses Licht strahlt hinaus, breitet sich aus über dieses Land, und Ich breite Meinen Mantel der Liebe nun aus über diese ganze Erde, und das Licht breitet sich immer weiter aus, hinaus in diese Galaxie, durchdringend Sonnen und Planeten, durchdringend den Schöpfungsmenschen, der sich bewegt durch das Bewusstsein Meiner Liebe, was für euch Menschen erscheint als leerer Raum.

So befindet sich nun hier, in diesem Moment der Ewigkeit, das Herzenszentrum dieser Schöpfung – und eigentlich ist es immer so: Wo Ich bin ist das Zentrum der Liebe, denn Ich bin die Quelle der Liebe, Ich bin die Quelle allen Lebens. Und ihr befindet euch an dieser Quelle und trinkt von Meinem Wort, welches ist das Wasser des Lebens, das Ich euch gebe allezeit – nicht nur hier und jetzt äußerlich im Empfangen Meines Wortes, sondern diese Quelle befindet sich auch in euren Herzen, daraus ihr allezeit trinken könnt Mein Wort, darin Ich euch reiche das Brot des Lebens und den Wein der Wahrheit, welche sind Mein Fleisch und Mein Blut, Mein Fleisch, das Ich für euch geopfert habe, auf dass ihr lebet, und Mein Blut, das reine Blut der Vergebung.

Dies alles ist in euch enthalten, dies alles bin Ich in euch. Und so widerspiegle Ich Mich als hier stehender Gott in euren Herzen und erwecke dadurch Mich selbst in euren Herzen wieder ein Stück mehr, auf dass der Prozess der Vergeistigung eurer Seelen voranschreite, was so wichtig ist und so nottut gerade jetzt in dieser Zeit. So findet ein Vorwärtsgehen statt in der Zeit und zugleich ein Eindringen in die Tiefe der Gegenwart Meiner Liebe. So bilden das Vorwärtsgehen in der Zeit und die Manifestation Meiner ewigen Gegenwart eine Einheit in der Liebe zu Mir. So ist euer zeitlicher Weg gesegnet und begleitet von der Gegenwärtigkeit der göttlichen Liebe, und so besteht das Fundament, auf dem ihr geht, aus göttlicher Liebe und Barmherzigkeit.

Meine Kinder, eigentlich ist alles in den Mantel Meiner Barmherzigkeit gehüllt, und doch ist es so, wie Ich es heute schon betonte: Der freie Wille des Menschen entscheidet über sein Schicksal, nicht Ich bin der Richter und Entscheider, sondern der Mensch selbst richtet sich, der Mensch entscheidet, welchen Weg er geht, welche Nahrung er zu sich nimmt für Seele und Geist. Das alles ist eure Entscheidung, und das sage Ich auch denen, die sich jetzt hier nicht im Leib befinden, sondern die ihre Leiber schon abgelegt haben:

`Ich bin eure Nahrung, Jesus Christus, Gott von Ewigkeit, außer Mir gibt es keinen, nur Ich allein bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, nur in Mir und durch Mich könnt ihr Erlösung erlangen. Darum ruft Meinen Namen, erweckt Meinen Namen, der geschrieben ist im Grunde eurer Herzen, durch die Liebe zu Mir, dann werde Ich in euch erstehen und ihr werdet den Weg in eure geistige Heimat finden.´

So habe Ich Mich noch einmal aus Mir hinaus gesprochen und Mich in euch gelegt, auf dass ihr auch zehren könnt von dieser Nahrung, wenn ihr nicht den Zugang habt, wie es oft geschieht im Alltagsleben; dann reiche Ich Mich euch aus euren Herzen heraus und biete euch das Brot des Lebens an, was wiederum heißt: Ich gebe euch den Impuls, dass Ich da bin, dass Ich bei euch bin – ein kleiner Impuls, ein Gedanke, den ihr erwidern könnt und schon seid ihr wieder in Meiner Gegenwart.

Doch im Grunde, Meine Kinder, werden wir uns nicht mehr verlieren können, denn wie Ich schon sagte: Ihr seid Mein und Ich bin euer Leben und eure Liebe in Ewigkeit. Amen. Amen. Amen“

* * *

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