Der Mann von einem mit meiner Mutter befreundetem Ehepaar ist verstorben. Beide glaubten nicht an ein Weiterleben nach dem Tod. Als ich an der Haustüre dieser Nachbarn vorbei ging, erschien mir der verstorbene Mann und bedrängte mich sehr, dass ich doch seiner Frau mitteilen solle, dass er weiterlebe. Er wollte ihr durch mich unbedingt signalisieren, dass er da ist und dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Da stand ich nun im Treppenhaus und überlegte, ob ich bei dieser atheistischen Frau anklopfen soll, um ihr zu sagen, dass ihr verstorbener Mann ihr etwas Wichtiges mitteilen möchte. Nach einigen Minuten entschloss ich mich, unsicher und etwas widerwillig, zu klingeln.
Die Frau öffnete gleich und ich sagte ihr, ich sei der Sohn der Nachbarin, und weiter wahrheitsgemäß, dass ich medial veranlagt wäre und eben ihren verstorbenen Mann getroffen hätte; ob sie denn wissen wolle, was er ihr sagen will. Sofort reagierte sie abweisend mit einem entschiedenen „Nein!“. Sie sagte, sie glaube nicht an so etwas und machte schnell die Tür vor mir zu. So konnte ich nichts anderes tun, als dem Tod seinen Lauf lassen. Dem Mann sagte ich noch, dass er sich von seiner irdischen Heimat trennen und sich an Jesus Christus halten soll, dann werde er weiter geführt und käme bald an den Ort seiner vorersten Bestimmung. Ob er es getan hat weiß ich nicht.
Leider ist es bei den meisten Menschen so, dass sie eine jenseitige Kundgabe nicht annehmen können, und schon gar nicht von Irgendeinem, denn ihre Seelen sind gänzlich in der Materie versunken. Da braucht es dann oft gewisse Nöte und Leiden, auf dass der materielle Panzer aufbricht oder gar zerbricht – was menschlich betrachtet schlimm ist, was aber von göttlicher Warte aus gesehen große Gnade und Barmherzigkeit darstellt.
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Beim Waldspaziergang fiel meine Aufmerksamkeit auf einen langen schmalen, ganz geraden Holzstab, der vor mir längs in der Mitte des Weges lag und sich auch farblich kaum vom Weg abhob. Dazu kam der Gedanke: `Dieser Stab symbolisiert die Schlange – Satan, wie er derzeit handelt.´ Ich dachte: `Das versteh ich nicht, eine Schlange ist zwar oft bewegungslos und gut getarnt, doch ist sie immer gewunden oder gekringelt, aber kerzengerade ausgestreckt – wie soll ich das deuten?´
Da kam die Antwort: „Sieh, so bildet sie kein Hindernis und kann nicht oder kaum erkannt werden. Sie wartet, bis die Menschen an ihr vorbei gegangen sind, um sie dann hinterrücks anzugreifen. Dies bezeichnet: Satan hat sich scheinheilig dem Weg der Liebe angepasst, hat sich konform zur Liebe gestellt, hat sich mit dem Gewissen assimiliert, was bedeutet: Er hat sich in den Weg des guten Willens eingeschlichen, um diesen für seine Zwecke zu benützen. So vergiftet er die Herzen der Menschen aus dem Hinterhalt, wodurch und wonach sie die Lüge für das Gute halten und das Gute für die Lüge.
In der Materie ist dies sichtbar als Impfung sowie Kontaminierung durch Strahlung und Chemie, die den Körper massiv schädigen und in der Folge auch die Seele; auf der rein seelischen Ebene ist es die Vergiftung des Denkens, also des individuellen Bewusstseins als auch das der Massen und somit des Kollektivbewusstseins; auf der geistigen Ebene ist es die Umpolung der Liebe der Menschen ins Satanische.
Hinterrücks bezeichnet, dass der leiblich geschädigte Mensch seine Krankheiten nicht auf die absichtlich verabreichten Gifte zurückführt, dass er sein verkehrtes Denken und Verhalten nicht als solches erkennt, und dass er in seiner Verblendung und Blindheit nicht merkt, dass seine Liebe mit Falschheit vergiftet wurde.
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Liebe Geschwister, ich habe einmal eine Rückführung gemacht. Zuvor hat mir Jesus gesagt, dass bei Seinen Ihm zugetanen Kindern eine Hypnose nicht funktioniert – und so war es auch. Der Therapeut ist fast verzweifelt und er tat mir leid. Während er angestrengt versuchte mich in Trance zu versetzen, schwebte ich durchs Weltall, vorbei an Planeten und Sternen – bei Wachbewusstsein.
Dann fand ich mich unvermittelt im Leib meiner Mutter, während sie mich gebar. Ich wollte die wohlige Umgebung nicht verlassen, deshalb dauerte die Geburt drei Tage. (Es war ja eine heimliche Hausgeburt, da ich aus einem geheimen Verhältnis meiner Mutter mit einem verheirateten Mann entstanden war und im erzkatholischen Bayerischen Wald war dies eine Schande). Schließlich wickelte sich die Nabelschnur um meinen Hals und ich drohte zu ersticken. Dabei gab es einen Kampf in der geistigen Welt darum, dass ich inkarnieren konnte.
Dann sah ich meine Geburt diesseits von außen. Es war ein trostloser dunkler Raum, voller Schreie und Schmerzen. Plötzlich wurde ich der Situation vom Jenseits aus gewahr. Der Raum war in helles Licht getaucht, Engel waren anwesend und Jesus stand da. Es war wunderschön.
Dies alles erlebte ich nicht in Trance, sondern auf Jesu Geheiß. In diesem gesamten Geschehen wurde mir bewusst, dass eine Geburt heilig ist … für jeden Menschen, gleich wer er ist und woher er kommt. Und mir wurde bewusst, dass dieser heilige Akt für jeden Menschen etwas Einmaliges und Besonderes ist, eine Seelenschöpfung in die Materie, ein Wunder Gottes. Ja, das Erdenleben ist ein Akt göttlicher Barmherzigkeit, der es uns ermöglicht, wahrhaftige Kinder Gottes zu werden und zu sein in alle Ewigkeit.
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Als ich im Erwachen begriffen war, begann ich Gedichte zu schreiben. Ihre Manifestation geschah aufgrund meiner Medialität, was mir zuerst aber nicht bewusst war. Schließlich gewahrte ich, dass die Worte sich von selbst kundgaben – ohne mein Denken. Als ich im weiteren Verlauf Gedichte von bekannten Poeten las und mich in ihre Seelen hinein versetzte, kam bisweilen ihr Geist über/in mich und teilte sich in lyrischer Form mit. So wurden Werke im Stil und Geiste großer Meister geschaffen. Wobei meine Seelenfarbe und -struktur stets mit einfloss, wie das auch bei den Vaterworten, die ich jetzt geben darf, der Fall ist.
Da ich um den Wert meines Schaffens wusste, wurde mir bald klar, dass dieses Potential schließlich eine Berühmtheit aus mir machen konnte, ich würde außergewöhnliche Werke schaffen und die verkommene Dichtkunst zu neuem Leben erwecken. Doch der Vater hatte andere Pläne. Die Verlage lehnten die Manuskripte ab, bis auf einige Bände im Selbstverlag wurde nichts veröffentlicht. Das machte mich schier verrückt, denn ich wusste um den Wert meines Schaffens, und die verstorbenen Dichter bestätigten meine Sichtweise. Dabei sehnte ich mich doch so sehr nach Anerkennung und wollte den Status eines angesehenen und wertvollen Literaten genießen.
Heute sehe ich Tod und Vergänglichkeit in solch ehrgeizigem Schaffen und danke Gott, dass Er mich aus der weltlichen Kunst ins göttliche Dienen geführt hat. Obwohl ich noch immer gerne gute Gedichte der Meister lese, schreibe ich heute nichts Derartiges mehr. Doch liegt eine große Faszination in wenigen schöpferischen Worten, die so viel mehr sagen als endlose Worttiraden.
So sind auch die Bilder und Gleichnisse der Bibel im Grunde Gedichte mit essenziellen Aussagen, die in ihrer Tiefe so viel mehr beinhalten. Und letztendlich ist auch die Schöpfung ein Gedicht, das zwar in der sichtbaren Form vergeht, aber dessen essenzieller Geist bestehen bleibt in Ewigkeit.
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Liebe Geschwister, folgende Worte habe ich einmal vom Vater bekommen, die mir Stütze waren und sind in den Anfechtungen meiner ausgeuferten Pornographie- und Sexsucht. Da einige von uns, vor allem die Männer, auch in diesem oder in einem ähnlichen Kampf stehen, gebe ich die Worte weiter, die bei Befolgung eine große Hilfe darstellen:
„Mein Sohn, du hast dir jetzt erneut vorgenommen, Mir im Fleisch treu zu sein und zu bleiben. Diesen deinen Vorsatz segne Ich und helfe dir in jeder Anfechtung.
Doch es werden Momente und Stunden kommen, wo du von deinen körperlichen Begierden überfallen wirst. Du kennst diese Situationen sehr gut und weißt, was dich erwartet. Dein ganzes Sein wird erfüllt vom Begehren, entsprechende Bilder und Filme anzuschauen, um den Körper dabei zu befriedigen. Deine Seele ist in diesen Gebundenheiten wie erstarrt, wie gebannt, der Sucht scheinbar hilflos ausgeliefert. Deine Gedanken spielen verrückt, dein Bewusstsein wird in den Extremen hin und her geworfen; dies sind die Momente, in denen du dich von Mir abwendest, wodurch dein Fallen bereits beschlossen ist.
Die gedanklichen Anfechtungen kommen manchmal schleichend, um dich dabei immer tiefer in die Phantasie körperlicher Lust hinein zu ziehen, stoßweise, nachrückend, übergriffig. Manchmal ist es ein Elektrisiert-sein, dann bist du plötzlich wie versteinert hinein gestellt in die sexuelle Erregung und es scheint so, dass es keinen Ausweg mehr gibt, dass die einzige Befreiungsmöglichkeit darin besteht, dass du dich auf allerlei Art und Weise befriedigst, um die Spannung los zu werden, um die Erregung los zu werden, um wieder atmen zu können.
Doch wie du inzwischen weißt, ist das eine Falle, in die du immer wieder gehst. Denn dadurch bleibst du geistig nicht nur stehen, auf die Dauer verlierst du dein Geistes- und Gnadenleben aus Mir. Das siehst du auch, du erkennst, dass dir Meine Gegenwart entgleitet.
Als dein himmlischer Vater sage Ich dir: Wenn du in deinem Gethsemane zu Mir blickst, dein Herz Mir zuwendest, werden die stürmischen Wogen schnell wieder zur Ruhe kommen und du gehst mit Mir einher in Frieden und Gelassenheit. Wenn du dauerhaft standhaft in der Treue bleibst und nicht nachgibst, werde Ich dich ganz erfüllen mit Meinem Geist. Auch wenn zuerst eine Durststrecke erfolgt, so halte durch und du wirst sehen, dass Mein Wort Wahrheit ist und Treue.
So strenge dich jetzt an, zeig stoische Gelassenheit in der Anfechtung, bleibe dabei auf dem Fundament der Sanftmut, lass dich fallen in Mein Herz, in Meine Liebe – und alles wird gut.
Dein Jesus.“
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Nach einer Bergtour auf den Birkenstein besuchten wir das Kloster der `Armen Schulschwestern´. Als wir den Kreuzweg auf den dortigen Kalvarienberg gingen, überkam mich gleich zu Beginn ein starker seelischer Schmerz und ich musste weinen, so sehr, dass ich schließlich laut schluchzte. Ich bekam den Impuls und spürte, dass dies der einstige Schmerz von Maria und Johannes ist, als Jesus den Weg des Kreuzes ging. Dieser gewaltige Herzensschmerz dauerte während des gesamten Weges an, ich konnte mich nicht mehr beruhigen und musste immer mehr weinen. Als wir oben am Kreuz ankamen brach ich vor Seelennot fast zusammen und setzte mich, zusammen mit meiner Frau, auf die Bank unter dem Kreuz, wobei ich weiter weinen musste, noch etwa 10 Minuten lang. Erst dann beruhigte sich meine Seele wieder und ging ein in unsagbare Liebe zu Jesus Christus. So verschmolz der Schmerz in meinem Herzen mit der erlösenden Liebe Jesu Christi. Dies erlebten auch Maria und die Apostel so.
Danke Vater, dass Du mir diesen Schmerz gezeigt hast. Es ist Dein Schmerz in den Herzen Deiner Kinder, es ist Deine Sehnsucht in den Herzen Deiner Kinder, es ist Deine Liebe in den Herzen Deiner Kinder. Du bist es, ja, Du bist alles. Denn du bist das Leben, und nur dieses kann solchen Schmerz empfinden und solche Sehnsucht und Liebe.
Mein Vater, Mein Jesus, ich darf Dich lieben! Schmerz hat mich zu Dir geführt, nun ist er zu Liebe geworden in Dir. Denn das Leben des Schmerzes ist die Liebe Deines Herzens. In Deinem Herzen wird jeglicher Schmerz zu Liebe.
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Als ich in Graz am Grab von Jakob Lorber stand, kam er und begrüßte mich herzlich. Wir umarmten uns lange und inniglich. Ich erkannte, dass wir Brüder im Herzen Jesu sind und war überwältigt von der Liebe, die von Jakob ausging. Es war ein wunderschönes Erlebnis. Obwohl sein Gnadenwerk ein unvergleichliches ist und eine Lichtsäule des Weltenhauses bleiben wird in Ewigkeit und ich nur ein kleines Lichtlein, fühlte und fühle ich mich in diesem Angenommen-sein als ein geliebter Bruder im Herrn und durfte den Herzensbruderkuss empfangen.
Dank meiner Sündhaftigkeit darf ich mich stets als der Geringste unter den Geschwistern fühlen, was mich in der Demut erhält, ansonsten Stolz, Bessersein und Hochmut mich sehr bedrängen würden. Diese Demutsstütze meiner Sündhaftigkeit geht gemäß der Liebe zu Jesus Christus in wahre Demut über, wobei sich die Unvollkommenheit des Gotteskindes zunehmend der es erfüllenden göttlichen Vollkommenheit ergibt. So geht die demutspendende Sünde ein in die erlösende Liebe Jesu Christi.
Dann erkennt das Gotteskind, dass seine Sünde, als scheinbare Unvollkommenheit, Vollkommenheit in sich barg. Es erkennt, dass in aller Unvollkommenheit Vollkommenheit ruht. Mit Jesu Augen sieht es das Licht in jeglicher Dunkelheit, es sieht Liebe in allem Sein und Ewigkeit in allem Vergehen.
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Es war nie mein eigenes Wollen und Begehren, ein Werkzeug Gottes zu sein. Alles was ich tat, war, dass Ich in unsäglichem Seelenschmerz zu Jesus sagte: „Nimm mein Leben in Deine Hand, in Dein Herz, es gehört Dir. Ich erwarte nichts, allein Dich möchte ich lieben dürfen und Dir gehören ganz und gar.“
Dies tat ich ohne etwas für mich zurück zu halten, ich sprach diese Worte aufrichtig und wahrhaftig. So ließ ich mich fallen in Gottes Liebe und Herz … und Er fing mich auf und übernahm die Führung über mein irdisches Dasein. Von da an änderte sich mein Leben radikal.
Nun stehe ich jeden Tag vor Jesus Christus und spreche: „Lieber Vater, alles Gute in mir bist Du, alle guten Werke hast Du getan und tust Du. Alles Schlechte bin ich. So stehe ich vor Dir, nackt und ohne Werke. Und so bitte ich Dich: Nimm mich Sünder gnädig an, ich vertraue ganz und gar auf Deine Liebe und Barmherzigkeit, dass Du mich nicht zuschanden werden lässt in meiner Sünde, sondern Mich eintreten lässt in Dein Vaterherz, darin ich Erlösung finden darf ewiglich. Nur Dich möchte ich, mein Jesus, nur Dich allein. Alles andere ist mir fad und ohne Leben.
O lass mich Dich noch mehr lieben! Liebe, die mich ganz verzehrt, die Mich vereint mit Dir, so dass wir ein Leben werden und eine Liebe. Nur das erbitte ich von Dir, mein Jesus, mein Vater, o Du meine einzige Liebe.“
Liebe Geschwister, das ist das Geheimnis des Eingehens in den Geist Jesu Christi. Vorrangig nichts sein zu wollen, um alles zu werden und zu sein in der Liebe zu Jesus Christus. Sich ganz und voller Vertrauen Ihm zu überlassen, und dabei doch aktiv mitzugehen an Seiner Hand durch die Höhen und Tiefen des Lebens, und darin zu erkennen, was der himmlische Vater von einem erwartet: Ist es dulden oder handeln, gehen oder stehen? Demut gibt die Antwort, denn sie ist das Tor zum Herzenslicht Gottes.
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Ich sagte zu Jesus: „Ich bete für diese Seelen und jene Seelen, aber nicht alle glauben an Dich – und doch habe ich das Herzensbedürfnis, dass diese alle bei Dir sein sollen, dass sie Erlösung finden sollen in Deinem Herzen, dass sie einst leben dürfen in Deinem Himmel.“
Er sagte: „Dein Bedürfnis ist Mein Bedürfnis. Deshalb habe Ich dich auf die Erde gesandt, damit du Mir alle die bringst, für die Ich einen Platz in Meinem Herzen bereitet habe. Dies sieht dein Herz und teilt dir mit, wer Mir angehört und angehören soll. Darum bete für die Herzen deiner Sehnsucht, denn diese ist Meine in Ewigkeit. Bring Mir alle, in Meinem Herzen ist Platz genug.
Doch wisse, du bist nicht der Einzige, den Ich für solchen Auftrag ausgesandt habe. Ihr seid eine große Familie, verstreut über diese Erde, und Ich als euer Vater habe euch als Arbeiter in Meinen Weinberg gesandt, um einzusammeln, was einst ausgegangen aus Mir. Um Mir wiederzubringen, was sich verirrt hat im Dunkel dieser gefallenen Welt, um Mir zu bringen die Suchenden und die Sehnsüchtigen und die Liebenden.“
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