Jesus spricht: „Mit Meiner ganzen Liebe umfange Ich euch. Weit ist Mein Herz geöffnet für die Kinder, die ihre Herzen geöffnet haben für Mich. Und eine große Freude ist es, Mich hier offenbaren zu können in dieser Runde. Ja, Ich habe Meine Engel ausgesandt, um euch hierher zu führen. Sie haben euch begleitet und sie sind jetzt hier in dieser Stunde der Gnade und Barmherzigkeit und haben Anteil am Geist der Liebe, der sich hier ausbreitet in diesem Raum, und darüber hinaus in diesem Ort, in diesem Land und sich nun ausbreitet als Mein Segen über diese Erde … hier, von diesem Ort der Liebe und der Wahrheit, denn wo Ich bin ist Wahrheit und wo Ich bin ist Liebe.
Ich bin das personifizierte Wort der Wahrheit und der Liebe. Und wenn Ich Mich zu euch hinspreche, dann lege Ich Mich im Geiste in eure Herzen, inwieweit ihr Mich aufnehmet, um in euch zu wohnen, um dann in euch zu leben, um dann in euch zu lieben – auf dass ihr eins werdet mit Mir.
Meine Kinder, es gibt die breite Straße dieser Welt, auf der die Weltmenschen gehen. Diese Straße führt auf einen Abgrund zu, doch die Menschen meinen, es sei ihre Freiheit, sich darauf zu bewegen. Es gibt scheinbar keine Hindernisse, man nimmt sich, was man braucht, man benützt andere Menschen und erfreut sich an den Lüsten und Genüssen, die die Welt darbietet – und doch: Ich bin nicht auf dieser Straße, denn diese Straße kennt keinen Gott und keinen Vater im Himmel.
Dann gibt es noch eine breite Straße, was wird das wohl für eine sein? Es ist die Straße des geistigen Hochmuts, es ist die Straße der geistigen Selbstbefriedigung. Das ist auch eine breite Straße und Viele gehen diesen Weg, sie wechseln von der breiten Straße weltlicher Selbstbefriedigung auf die breite Straße der geistigen Selbstbefriedigung. Und sie merken nicht, dass auch diese Straße auf einen Abgrund zuführt und dass Ich Mich auch auf dieser Straße nicht befinde.
Und dann gibt es den schmalen Weg fernab dieser breiten Straßen. Dieser Weg ist steinig und voller Dornen. Auf diesem Weg befinde Ich Mich, auf diesem Weg führe Ich Meine Kinder. Ja, wohl sollt auch ihr Freude haben, Freude am Leben und an der Liebe, das ist auch eine Art Befriedigung der Seele, aber es ist die Freude am Dienen in der Liebe – das ist ein großer Unterschied.
Ihr seid Arbeiter in Meinem Weinberg, dazu bilde Ich euch aus, dazu seid ihr berufen. Und in diesem gemeinsamen Gehen, in diesem Gehen an Meiner Hand wird dieser schmale, dornige und steinige Weg zum Weg der Glückseligkeit und der Freude, denn das Steinige und Dornige, das euch zu Beginn des Weges belastet, euch Wunden zufügt an der Seele, verschwindet, wenn ihr euch fest an Meiner Hand haltet, wenn ihr euch fest an Mein Herz klammert, wenn ihr in inniger Vertrautheit und Liebe mit Mir diesen Weg geht. Dann vergehen die Wunden im Nu, dann wird dieser für die Welt scheinbar schmale und dornige Weg ein wunderbarer Weg in die Freiheit, denn es ist der Weg der Wahrheit und des Lebens, es ist der Weg in den Himmel, den nur die gehen können, die sich auf diesem Weg ganz Mir anvertrauen. Viele sind es, die diesen begonnen haben und dann wieder wechseln auf die breite Straße diese oder jene – und das tut Meinem Herze weh. Da muss Ich zusehen, wie Meine Kinder sich wieder abwenden von Mir und sich erneut binden an die Freuden der Welt, oder dem geistigen Hochmut verfallen und sich über ihre Geschwister stellen, in der Meinung, sie seien etwas Besonderes, weil Ich sie berufen habe.
Darum wiederhole Ich: Die schmale Straße ist die Straße der Demut. Seht, Ich selbst bin von ganzem Herzen sanftmütig und demütig, Ich bin ein demütiger Gott. Bedenkt diese Worte: Ich bin ein Gott des Dienens. Meine größte Freude besteht darin, Meine Kinder zu beschenken und glücklich zu machen. Die Freude Meiner Kinder bereitet Mir die höchste Glückseligkeit.
Ich möchte euch auf dieser Erde bereits jetzt in diese Freude hineinführen, euch die Lasten tragen helfen oder abnehmen. Jedes Gotteskind trägt ja eine ganz eigene Last, doch für Mich spielt es keine Rolle, welche Last es ist. Ob man unversöhnlich ist mit einem Mitmenschen, ob man in der Vergangenheit etwas getan hat und diese Reue einen verfolgt und man sie nicht mehr los wird und so die Seele zu Boden gedrückt wird und ihr keine Freude erlaubt, oder eine Situation in der Gegenwart, die einen immer wieder aus dem Gleichgewicht bringt und man kommt nicht so recht hinein ins Gebet, man findet nicht in Meine Gegenwart, weil diese Gedanken einen binden und festhalten in der Dunkelheit kommt mit allem zu Mir.
Ich möchte Kinder, die froh und frei an Meiner Hand gehen, die erkennen die Liebe Meines Herzens und in dieser Erkenntnis sich lösen von der Welt, wissend, dass nichts Meine Liebe aufwiegen kann, und dass die Welt diese feine, sanfte Liebe allezeit erdrückt und ertränkt in ihrem Sumpf und Morast. Darum schauet auf Mich, wendet die Augen ab von den Geschehen, die sich auf dieser Erde abspielen. Richtet eure ganze Sehnsucht und Liebe nach Mir aus, dann werdet ihr frei von jeglicher Last. Amen.“
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„Mein Friede sei mit euch. Mein Friede erwartete euch, in Meinem Frieden begegnete Ich euch, mit Meinem Frieden erfülle Ich euch. Mit Meinem Frieden werde Ich euch wieder hinaus senden in die Welt. Gemäß eurer Treue kann Ich euch führen, geleiten und beschützen. Doch, Meine Kinder, wisset, die Treue, die man denkt, die Treue des Verstandes vergeht und verliert sich in der Zeit. Allein die Treue des Herzens ist beständig, allein die Treue des Herzens erreicht das Ziel: Mein Herz.
Darum denkt nicht darüber nach, was Treue bedeutet, sondern lebt sie, indem ihr Mir nachfolgt im Wort und in der Tat. Und wie es heute in dieser Runde schon intensiv zur Sprache kam, so ist es: Die Tat ist so wichtig, Meine Kinder, das Tun nach Meinen Worten auf jeder Ebene des geistigen Lebens.
Es gibt die Tat im Gebet, das ist eine Macht in der geistigen Welt, die sich entfaltet, wenn Mein Kind betet zusammen mit Mir – in der Liebe ist es dann ein betendes Herz, wobei Ich das Gebet zusammen mit Meinem Kind spreche – und alles, was Ich spreche, hat Realität in der geistigen Welt. Dann nehme Ich Mein Kind mit hinein in die Wahrhaftigkeit des Geistes, auf dass es eins werde mit Mir und Ich durch das Kind diese Welt segne und berühre die Herzen der Menschen.
Zusammen mit meinen Kindern möchte Ich wirken in der Finsternis dieser Erde. Ja, Ich könnte als Gott auch Meinen Willen allein auswirken lassen, doch Meine Freude ist es, mit Meinen Kindern zu wirken. So wie auch Eltern eine größere Freude haben im gemeinsamen Tun mit ihren Kindern, wenn die Kinder Anteil haben an einem Ausflug, einem schönen Erlebnis, an der freudund liebevollen Gemeinsamkeit. Das ist doch etwas Wunderbares, und so geht es auch Mir als Gott, diese Freude mit Meinen Kindern zu teilen, zu wirken, zu erlösen, zu erschaffen.
Dies habe Ich für Meine Kinder vorgesehen. Darum lebt die Treue in der Tat, lebt sie mit dem Herzen, denn die Treue ist ein Anteil der Liebe. Liebe und Treue sind eine Einheit und lassen sich nicht trennen. Auch kann man wahre Liebe nicht denken, Liebe kann man nur leben, man kann sie nur spüren und erfahren auf der seelisch-geistigen Ebene, da ist sie Lebendigkeit und schenkt Geborgenheit.
Ja, man kann sich geborgen fühlen im eigenen Heim, man kann sich geborgen fühlen im Zusammenschluss der Familie, und doch ist es eine Geborgenheit, die im Ablauf der Zeit sich verliert und keine Beständigkeit hat, denn alles vergeht auf dieser Erde, in der Materie. Doch bei Mir gibt es die Geborgenheit des Herzens, darin Ewigkeit waltet, darin es keine Vergänglichkeit gibt. Ich bin der Herr der Herzen Meiner Kinder und schenke göttliche Geborgenheit: Unsterblichkeit, Wahrhaftigkeit, Liebe ohne Maß und Ziel. Bittet Mich um die Herzenstreue, Meine Kinder, dann knüpfe Ich das Band zwischen euren Herzen und Meinem Herzen enger und ziehe es zusammen, auf dass wir uns noch mehr annähern, was doch euer Wunsch ist.
Gerade in dieser Zeit ist es notwendig und wichtig, dieses Band enger zu knüpfen, denn die Schere von Gut und Böse geht immer weiter auseinander – zwischen den Sehenden und den Blinden, zwischen den Gotteskindern und den Gottlosen. Und doch sage Ich: Ich habe Brücken und Stege errichtet von einer Seite des Abgrunds zum anderen. Ich habe dehnbare Brücken und Stege gebaut, denn die Seiten des Abgrunds entfernen sich immer weiter voneinander. Und die Dehnbarkeit der Brücken und Stege entspricht der Dehnbarkeit Meiner Geduld und Meiner Barmherzigkeit, um jeder Seele noch die Möglichkeit zu geben, zu Mir zu kommen … auch in letzter Minute. Und so habe Ich auch von euren Herzen zu Meinem Herzen eine Brücke gebaut, eine geistige Brücke, die ihr jederzeit überschreiten könnt und wir uns treffen können in der Mitte dieses Steges. Dort erzählt ihr Mir von eurer Not und Sorge, wir halten uns an den Händen, schauen uns in die Augen, ja, wir unterhalten uns von Auge zu Auge, von Ohr zu Ohr, von Mund zu Mund, von Herz zu Herz, als Vater und Kind. Dann werdet ihr göttliche Impulse bekommen, die Worte, die Ich euch dann ins Herz lege, werden euch zeigen Meine Fürsorge und Vaterliebe, werden euch führen hinein in die Geborgenheit Meines Herzens.
Darum kommt oft auf diese Brücke, auf der Ich euch erwarte, euch an der Hand nehme und wir diese Brücke schließlich ganz überschreiten … hinein in Mein Herz. Auf dass ihr nicht nur die Ausstrahlung Meines Herzens fühlt, dass euch nicht nur der Hauch Meines Odems sanft berührt, sondern dass ihr spürt die Macht der Liebe, die Gewalt, die in der Liebe liegt, dass ihr spürt bis ins Innerste, dass ihr Gotteskinder seid, und was es bedeutet, ein Herzenskind Meiner Liebe zu sein.
Dazu offenbare Ich Mich ganz und gar, und das tue Ich auch hier im Wort, darin Ich Mein Herz öffne weit, um die Worte daraus fließen zu lassen. Ja, eure Seelen bewegen sich in den Worten Meiner Liebe, werden von ihnen durchdrungen, die Liebe fließt und strömt unaufhaltsam und ihr spürt dann diesen Frieden, spürt Heimatgefühle, die Ich euch hier schenke. Eine Schau hinein ins Himmelsleben, das sich hier offenbart: Himmlische Geborgenheit, in der ihr euch befindet, jetzt, hier in diesem Raum mit Mir, wo euch nichts etwas anhaben kann, wo ihr spüret: Hier ist Gott zugegen, hier bin ich zuhause.
`Du bist mein Leben´, sprichst du, Mein Kind, und Ich als Vater spreche auch: `Du bist Mein Leben.´ – Ja, Mein Leben habe Ich euch geschenkt, ihr seid Mein Leben, Mein Leben ist in euch. Ich habe einen Teil Meines Lebens freigestellt … und diese Freistellung Meines Lebens seid ihr im Einzelnen und in der Gesamtheit in der Verbindung der Liebe durch Mich. So werdet frei in dieser Liebe – im Einzelnen, im Besonderen und im Speziellen. Denn jedes von euch ist ein ganz spezielles Teil Meiner Liebe und Meines Lebens. Es gibt jedes Geschöpf, jeden Menschen, jedes Kind nur einmal in der Unendlichkeit, und jedes Kind ist ein ganz spezieller Ausdruck meiner Wesenheit, einzigartig in alle Ewigkeit.
Nun ist es an der Zeit, Meine Kinder, dass sich die verborgene Göttlichkeit wieder manifestiere in euch und offenbare in der Welt. Dazu führe und leite Ich euch und spreche mit euch, damit ihr hineingeht in diesen Raum der Göttlichkeit in euch, daraus erwächst die Tatkraft der Liebe in der Welt und für die Welt. Es gehört zusammen, es ist eine Einheit, die sich nicht trennen lässt: `Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst´ bedeutet: Gehe hinein in dein Herz, darin Ich wohne und tue daraus die Werke der Liebe.
Darum geht es, Meine Kinder, das sind Worte gültig für alle Ewigkeit. Ich habe sie gesprochen, Ich spreche sie jetzt, Ich werde sie sprechen fürderhin in alle Zeit und Ewigkeit.
So ist nun die Zeit gekommen, in der Ich Meine Kinder sammle und sie führe in die Festung Meines Herzens, welche ist die Stadt Davids – so bezeichnet in der Schrift – auf dem Berg Zion, dem Berg des Herrn, darauf die Festung Meines Herzens steht, darin Ich sammle das neue Volk Israel. Dies Volk Israel sind in der Hauptsache diejenigen vom Blute Davids, jene, die entstammen der Blutlinie aus dem Stamme David. Sie sammle Ich und führe sie hinein in Meine Burg, in die Festung Meiner Liebe.
So auch ihr, die ihr die Bestimmung des Mir-Dienens in euch traget. Viele von euch sind von hohem Geblüt, doch mache Ich keinen Unterschied in der Liebe und Barmherzigkeit, was die Herkunft Meiner Kinder betrifft, denn es geht allein um die Einheit der Liebe und der Tat darin und daraus.
Und jetzt und hier, in diesem Raum, auf diesem geistigen Berg, auf dem ihr euch nun befindet, ist diese Festung Mein Wort, in dem ihr euch nun beweget, darin ihr Geborgenheit findet und Schutz, uneinnehmbar für die Welt. Darin Ich euch offenbare und mitteile eure Zugehörigkeit zu diesem neuen Volk, das Ich Israel nenne, und benenne auch die Verantwortung, die darin liegt.
Und hier kommen wir wieder zur Treue, von der Ich vorhin sprach, die Herzenstreue, in Verbindung oft auch mit dem Gehorsam, den ihr leben sollt. Denn manchmal ist es nötig, im Gehorsam zu leben, im blinden Glauben und in der blinden Liebe in gewissen Situationen eures Daseins – doch besser ist es, zu leben in der Freiheit der Treue allezeit.“
Schau Samuel: Jetzt blicken auch die Urväter und Apostel herein, beziehungsweise nehme ich sie erst jetzt wahr, um an diesen Worten, die der Vater gesprochen hat, teilzuhaben. Mit den Worten, in denen Er eröffnet hat ein neues Werk, einen geistigen Raum für Seine Kinder, für Sein Volk, das Er nun führen wird eine Zeitlang durch die Wüste, doch schließlich und endlich ins gelobte Land, in die Freiheit des Geistes, in Sein Herz.
Lieber Vater, hab Dank für diese Deine Worte, hab Dank für diese Vorausschau, für diesen Ausblick in die Tiefe deiner Liebe. So legen wir Dir, Du unsere einzige große Liebe, unsere Herzen dar. Im Geiste knien wir uns vor Dich, um uns vor Dir als Deine Kinder zu bekennen. Du nimmst uns an den Händen, richtest uns auf und sprichst: „Meine Kinder, frei sollt ihr sein in der Liebe, frei seid ihr im Gebet, frei seid ihr in der Tat. Was bedeutet das für euch? Wenn ihr Mich liebet, seid ihr frei in allem Sprechen, allem Tun und Nicht-tun. Wer Mich liebt über alles ist frei von Sünde, denn dann bin Ich es, der im Kinde spricht und handelt. Auch wenn ihr euch dessen nicht immer bewusst seid, so gibt es doch diese Gültigkeit: Wenn sich ein Kind Mir versprochen hat mit ganzer Seele, verlasse Ich dieses Kind nimmermehr und betrachte es wie Mein eigen Leben. Ich führe und leite es und wirke durch Mein Kind in dieser Zeit und in Ewigkeit.
So nehmt denn hin diese Worte und seid eingedenk Meiner Liebe, Meinem Bei-euch-sein, heute, hier in diesem Raum, der auch beinhaltet Ewigkeit und Unendlichkeit, denn ein geistiger Raum hat keine Wände und kein Ende und kennt keine Zeit. Und der geistige Raum, Meine Kinder, das ist die Liebe. Amen.“
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Jesus spricht zum Abschluss: „Meine Kinder, noch einmal gehe Ich reihum, um euch zu segnen. Ich lege euch Meine Hände auf, Ich berühre eure Herzen mit Meinem Herzen, auf dass sie erblühen im Garten Meiner Liebe. Denn das sollt ihr sein: Kinder im Garten Meiner Liebe, lebendige Früchte am Baum des Lebens, die Ich darreiche den Menschen dieser Erde. So hat jedes von euch einen ganz speziellen Weg vor sich mit einer individuellen Aufgabe, die Ich bereitet habe für diesen Erdenweg seit Ewigkeit; und darüber hinaus im großen Jenseits dann andere Aufgaben auf euch warten, doch werden diese stets in Verbindung sein mit dieser Erdenwelt, solange, bis sie sich auflösen wird ins Geistige. Und wenn schließlich alles Gebundene dieser Schöpfung frei geworden und erlöst ist von der satanischen Last, wird eine neue Schöpfung beginnen, neues Leben und eine neue Ewigkeit werden sich öffnen in den Räumen der Unendlichkeit.
So wird es immer fortgehen und fortgehen – ohne Ende, und so seid auch ihr, wie Ich selbst, ohne Ende, und werdet in alle Ewigkeit mit Mir zusammen wirken als Götter neben Mir, in Mir und durch Mich.
Doch das soll nur eine Vorausschau sein, denn jetzt seid ihr hier, um zu arbeiten, um tätig zu sein, eure Leben Mir zu weihen im Dienst der Liebe, in dieser Zeit, in diesem Tal des Todes namens Erde, in das ihr hinabgestiegen seid aus Liebe zu Mir. Und wie Ich euch einst versprach, euch zu führen durch dieses Tal und euch zu begegnen, um mit euch zu sprechen, euch anzuweisen, Mich erkennen zu geben in dieser Dunkelheit als das Licht und die Liebe eurer Herzen, das tue Ich hiermit, wie ihr seht; das habe Ich allezeit getan bei denen, die Mich lieben. Und so wird es sein allezeit und in alle Ewigkeit. Amen.“