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Ich wünsche Mir, dass Meine Kinder sich bewegen

Quelle: Hans Dienstknecht

Originaltitel: Ich wünsche Mir, dass Meine Kinder sich bewegen

Originaldatum: 9. November 2013

Göttliche Offenbarung

Ihr habt durch eure Gebete eine machtvolle Energie aufgebaut, und so mancher von euch spürt, wie diese Kraft im Raum pulsiert. Es ist Meine Liebe, die diesen Raum erfüllt, und die auch in eure geöffneten Herzen strahlt. Ich werde eure Gebete mit Meinem Licht begleiten und dieses Licht genau dorthin schicken, wo es dringend benötigt wird. Ihr Wisst, dass Ich Meinen Anteil dazugebe, und so ist es in dieser Stunde auf eurer Welt ein wenig heller geworden.

Meine Söhne und Töchter, ihr habt euch als Meine Kinder erkannt, ihr habt ja zu Mir gesagt, und ihr geht an Meiner Hand euren Weg. Viele Menschen auf der Erde glauben ebenfalls an Mich als ihren Gott, und dennoch herrschen die unterschiedlichsten Meinungen darüber vor, wer oder was Ich Bin. Was immer ihr auch denkt – Ich sage euch: Ich Bin ganz anders! Eure Vorstellungen und Phantasien werden niemals ausreichen zur Erkenntnis Meines Wesens, denn euer Verstand ist zu begrenzt, um Mich auch nur zu einem Bruchteil in Meiner wahren Größe und Allmacht erfassen zu können.

Ich Bin, der Ich Bin! Ich Bin alles, und außer Mir ist nichts! Aber in Mir ist Meine gesamte Schöpfung.

Die verschiedenen Glaubenssätze über Mich und Mein Wirken tragen alle einen mehr oder weniger kleinen oder großen Gehalt an Wahrheit in sich. Da gibt es die einen, die Mich ausschließlich als die alles erhaltende Energie sehen, den Urgrund des Geschaffenen, die Quelle allen Seins – ein ewig belebender Strom. Dass Ich, der Schöpfer, darüber hinaus für Meine Geschöpfe noch mehr Bin, passt nicht so recht in ihre Anschauung.

Die sich ewig verströmende Energie – das einzige „Perpetuum Mobile“ der Unendlichkeit und Ewigkeit – dies, Meine Geliebten, Bin Ich auch, aber nicht nur. Es ist die u n p e r s ö n l i c h e Seite Meines Wesens, die auf ewig das Leben in jedem Geschöpf ist.

Weil es den Menschen jedoch schwerfällt, an etwas Unpersönliches zu glauben und zu ihm eine Beziehung aufzubauen, hat man seit Menschengedenken versucht, sich ein Bild von Mir zu machen, hat sich ausgemalt, dass Ich alles beherrschend auf einem Thron sitze, hat Mir eine menschliche Figur zugedacht. So hatte man zumindest etwas halbwegs Handfestes, an das man sich wenden konnte.

Durch Jesus von Nazareth habe Ich diesem Bedürfnis Meiner Kinder entsprochen und Mich den Menschen, die Mich bis dahin nur als unbarmherzigen Gott und strafende Instanz angesehen hatten, als ihren himmlischen „Vater“ nahegebracht, als eine Bezugsperson, die nichts anderes als unendliche Liebe ist. Doch ob ihr Mich Vater nennt oder Mir einen anderen Namen gebt, ist nicht entscheidend für euren Weg zu Mir. Entscheidend ist lediglich, dass ihr den Weg der Liebe g e h t , und zwar in der Tat und nicht im Wort.

Da Ich in der gesamten Schöpfung das Leben Bin, manifestiere Ich Mich – das heißt, Ich gebe Mir einen sichtbaren Ausdruck –, wo, wann und wie immer es Meinem Heiligen Willen entspricht. Ja, die gesamte Schöpfung ist Ausdruck Meines Lebens. Und um Mich Meinen Geschöpfen, die allesamt Meine Kinder sind, zu zeigen, um ihre Liebe zu Mir zu fördern, trete Ich ihnen in der Person – in der Manifestation – des Vaters gegenüber. Dies ist Meine p e r s ö n l i c h e Seite.

Meine Schöpfungskinder sind Meine große Freude, und aus dieser Freude heraus habe Ich einem jeden den freien Willen gegeben, denn Ich wollte keine Sklaven, sondern Ich wollte Söhne und Töchter, die sich in Freiheit Mir, ihrem Leben, zuwenden.

Ihr tragt Schöpfungskräfte in euch, wie Ich es euch schon oft gesagt habe; Schöpfungskräfte, die ihr einsetzen könnt und sollt, um damit – in freiem Willen – zu gestalten.

Euer freier Wille, Mein göttliches Geschenk an euch, hat jedoch eine Seite, eine „Schwachstelle“, die ihr zwar auch kennt, über die aber relativ wenig nachgedacht wird: Er kann missbraucht werden – und er wird missbraucht. Diese Seite eurer Freiheit macht sich die Gegenseite zunutze, indem sie immer wieder versucht, Meine Kinder dazu zu bewegen, dass diese ihren freien Willen für Entscheidungen und Handlungen gebrauchen, die nicht in Einklang mit Meinem ewigen Gesetz sind.

Jede Seele, die bei ihrer Inkarnation die Erde betritt, gerät als Mensch zwischen zwei Fronten: Auf der einen Seite sind es die Kräfte des Lichtes, die den Menschen zu inspirieren und zu bewegen versuchen, auf der anderen Seite sind es die Kräfte der Dunkelheit, die Meine Kinder zum Bösen verführen und seelisch belasten bzw. sie an einem geistigen Fortschritt hindern wollen. In diesem Spannungsfeld lebt ein jeder. Den allerwenigsten ist bewusst, dass es diesen Kampf überhaupt gibt, dass sie darin verwickelt sind, dass sie von beiden Seiten regelrecht umworben werden, ja dass es in dieser Auseinandersetzung um sie persönlich geht.

Mein Ziel ist es, Meine Kinder schrittweise wachsen und reifen zu lassen, damit sie ihrem Ursprung immer näherkommen. Die Gegenseite hat ein ganz anderes Ziel: Sie will verhindern, dass es dieses Wachstum gibt. Ich sprach schon einmal davon, dass es ihr reicht, wenn ihr „die alten bleibt“. Wahrlich, Ich sage euch: Dies reicht Mir nicht! Mein Wunsch und Wille ist es, dass ihr euch b e w e g t .

Die gesamte Schöpfung ist unendliche Evolution. Alles unterliegt einem ständigen Wandel, einem ununterbrochenen Fortschritt. Das ist etwas, das ebenfalls euer Verstehen übersteigt. Leben ist Bewegung. Ihr habt ein Wort, das lautet: “Wer sich nicht bewegt, der wird bewegt.” Und was es damit auf sich hat, darüber möchte Ich mit euch sprechen. Dazu bemühe Ich die Erkenntnisse eurer Physik.

Um eine Masse – sei sie klein wie ein Atom oder groß wie ein Stern oder, mit einem Lächeln, lebendig wie ein Mensch – zu bewegen oder zu beschleunigen, bedarf es einer Energie, die auf diese Masse einwirkt. Die Kraft muss entsprechend groß sein, sonst geschieht nichts, und der Anstoß verpufft. Die Masse aber ist träge, das heißt, sie setzt jedem Versuch, ihren Zustand zu verändern, einen Widerstand entgegen. Von der Stärke der Kraft, die auf die Masse einwirkt, hängt die Stärke der Bewegung oder Beschleunigung ab. Ebenso entscheidet die Größe des Widerstandes darüber, ob eine Veränderung erfolgen kann oder nicht.

Übertragt dieses Bild ins Geistige. Der Finsternis ist daran gelegen, dass bei Meinen Kindern keine Bewegung oder Beschleunigung eintritt. Ihr kennt das Bild der Jakobsleiter, die zum Himmel führt. In diesem Bild bedeutet das Massegleichnis: Keine Bewegung = Stillstand auf der Sprosse, auf der ihr gerade steht. Die Kräfte der Dunkelheit setzen also alles daran, diesen Zustand, der manchmal einer Starre gleichkommt, aufrechtzuerhalten.

Wie macht sie das? Sie macht euch träge, sowohl im Seelischen als auch – in der Folge – oftmals im Körperlichen. Sie bedient sich dabei der noch im Menschen vorhandenen Fehler und Schwächen, denn anders kann sie euch nicht erreichen! Andere Möglichkeiten hat sie nicht, um ihren Einflüsterungen Gehör zu verschaffen! Sie malt euch bunte Bilder, geht auf eure Wünsche und Interessen ein, bietet euch Alternativen, macht euch vieles schmackhaft, fördert eure menschlichen Neigungen, verstärkt eure Entsprechungen und vieles mehr. Unterschätzt nicht ihre Schläue! Oft genug fallen Meine Kinder auf diese Versuchungen herein, denn sie haben ja den freien Willen. Nur in den seltensten Fällen ist ihnen bewusst, dass sie bei solchen Gelegenheiten dazu angestachelt und verführt werden, einen Teil dieses freien Willens für Entscheidungen einzusetzen, die nicht Meinem Willen und auch nicht dem Wunsch ihres geistigen Wesen Anteils entsprechen.

Auf diese Weise werden Impulse und Anregungen, die Ich gebe, abgefangen, weil der Mensch zu träge ist und in diesen Momenten stärker unter negativem Einfluss steht als unter dem Schutz Meines Lichtes.

Ich werde jedoch niemals in den freien Willen eines Meiner Geschöpfe eingreifen! Die Korrektur eines Fehlverhaltens wird – so dies angesagt und nötig ist – ohnehin durch Mein Liebegesetz von Saat und Ernte erfolgen. Meine väterliche Aufklärung bedeutet auch nicht, dass nicht ein jeder die Entscheidungen, die er für richtig hält, treffen darf. Oftmals sind gerade solche Entschlüsse nötig, um anschließend anhand der Wirkungen den Fehler zu erkennen und es künftig anders zu machen. Meine Liebe unterstützt jedes Lernen und Bemühen. Meine Worte sind lediglich als Hinweise gedacht, die diejenigen aufnehmen und beachten werden, die die Gefahren, die im Unsichtbaren lauern, ernstnehmen.*)

Schon oft habe Ich euch darauf hingewiesen, wie raffiniert die Vorgehensweise eures und Meines Widersachers ist. Und Ich will euch ein Beispiel für seine List geben, damit ihr wachsam seid und bleibt.

Würde er euch dazu verführen wollen, eine Strecke von A nach F zu einem Ort zu gehen – was ihr vermutlich bei „klarem Verstand“ ablehnen würdet, weil euer Gewissen sofort „Alarm“ schlagen würde –, so wäre sein Unterfangen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von Erfolg gekrönt. Was tut er also? Er teilt die Strecke in kleine Abschnitte ein und zeigt euch den Weg von A nach B, der gar nicht so gefährlich aussieht, und den man ruhig einmal – probeweise – gehen kann. Ihr gewöhnt euch schnell an die neue Situation, und dann erfolgt der Vorschlag, den nächsten Schritt von B nach C zu tun, dann von C nach D usw., bis ihr schließlich doch bei F angelangt seid. Was da im Unsichtbaren um euch herum geschieht, davon habt ihr keine Ahnung.

Und ohne, dass ihr es merkt, habt ihr euch in eurem Alltag, in eurem Verhalten etwas zugelegt, das nicht mehr eurem Verlangen, das ursprünglich auf Mich gerichtet war, entspricht. Ihr habt euch neue Gewohnheiten angeeignet, fühlt euch darin „zuhause“. Es erfolgt keine oder nur noch eine geringe Bewegung im geistigen Sinn, und die von Mir erfolgten Anstöße gegen vielfach ins Leere. Die Masse Mensch ist träge geworden, die nächste Sprosse der Jakobsleiter wartet vergeblich auf den anstehenden Schritt.

Dies geschieht in unendlich vielen Situationen eures Lebens und wird so ausgeklügelt vorbereitet und gewieft vorgetragen, dass es der Mensch kaum oder nicht wahrnimmt.

So geht die Gegenseite vor.

Und nun will Ich euch sagen, wie Ich vorgehe; denn Ich Bin die Liebe, und die Liebe ist die stärkste Kraft, und nichts kann ihr auf Dauer widerstehen, auch nicht die noch so gekonnt eingefädelten Verführungen der Finsternis.

Oftmals am Tag spreche Ich in euch ein, gebe euch Hinweise, Ratschläge, Hilfen durch Begegnungen. Ich strahle in eure Gedanken ein, in euer Gewissen, und Ich stärke die Sehnsucht in euch, auf dass eure Liebe zu Mir und euren Nächsten mehr und mehr erwacht. Wenn ihr wachsam seid, ist die Wirkung dieser Meiner Kraft, so ihr sie zulasst, größer als jede Gegenmaßnahme und wird so eure Trägheit nach und nach überwinden. Mit jeder Überwindung steigt ihr auf eurer Jakobsleiter eine Sprosse nach oben. Es wird heller um euch, ihr werdet freier, und ihr macht die Erfahrung, dass es tatsächlich nichts Stärkeres gibt als die Liebe.

Bei euren Bemühungen Bin Ich an eurer Seite. Ich lenke eure Gedanken, Worte und Handlungen, halte Meine Hand über euch, Bin das Gute und Lichte in allem, was ihr tut. Auf diese Weise wächst auch euer Vertrauen, und ihr beginnt zu verstehen, was es heißt: Vertrauen in und auf Gott, meinen Vater, ergibt sich aus der Summe meiner Erfahrungen, die ich mit Ihm tagtäglich mache.

Die Chancen der Finsternis, euch in eurer Trägheit zu halten, schwinden mehr und mehr, denn – wie schon so oft gesagt –: Vor dem Licht muss die Dunkelheit weichen.

Viele Meiner Kinder nehmen Meine Impulse, Meine Ermahnungen nicht wahr und Meine Worte nicht ernst. Sie verharren in ihrem Zustand, zum großen Vergnügen der Gegenseite. Aber, Meine Geliebten, Ich Bin auch die Weisheit. Und daher habe Ich viele Wege vorgesehen, um ein Kind in Bewegung zu setzen. Wenn alles nichts nützt, wenn ein Kind droht, in den Folgen seiner selbsteingebrachten Ernte unterzugehen, kann z. B. eine Kraft ins Spiel kommen, die über kurz oder lang einen jeden zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt: Das Gesetz von Saat und Ernte beginnt, seine ersten Wirkungen zu zeitigen, im schlimmsten Fall ein Schicksalsschlag, der die Bewegung auslöst.

Viele Meiner Söhne und Töchter verstehen das Gesetz von Ursache und Wirkung nicht als Ausdruck Meiner Liebe, weil sie die Zusammenhänge nicht kennen. Doch es dient einzig und allein dazu, dass Mein Kind die innere und wenn nötig auch die äußere Trägheit überwindet und zur Besinnung kommt. Wenn das geschieht, stehe Ich vor ihm mit ausgebreiteten Armen und einem Lächeln und sage: „Freue dich, Mein Kind. Du hast deinen nächsten, wichtigen Schritt auf Mich zugetan. Lass nicht nach. Lass Mich in dein Herz. Lass Mich deinen künftigen Lebensweg nicht nur begleiten, sondern als Führer übernehmen.“

Meine Söhne und Töchter, um der Liebe zum Durchbruch zu verhelfen, Bin Ich als Jesus von Nazareth in die Welt gekommen. Ich Bin gekommen, um die Macht der Finsternis zu brechen, um die Starre zu beenden, und um die Bewegung eines jeden einzelnen hin ins Licht einzuleiten. Ich habe den Menschen und Seelen die nötige Kraft vermittelt für ihre Entscheidungen und ihre Handlungen; und Ich bitte euch, wie schon so oft: „Gebt Mir euer Ja, was gleichbedeutend ist mit der Hingabe an Mich, die Liebe. Wachst hinein in eine Entwicklung, die ihr noch nicht erahnen könnt. Wachst hinein in eure Freiheit und tretet damit euer göttliches Erbe an.“

Auch für euch Seelen, die ihr in unüberschaubarer Zahl hier versammelt seid, gilt das Gesagte. Lasst euch anstoßen und achtet auf das, was euch träge macht. Denn auch vor euch liegt der Weg ins Licht. Auch ihr müsst die gleichen Entscheidungen treffen wie Meine Menschenkinder. Die einzigen, die diese Entscheidung nicht zu treffen brauchen, weil sie entschieden sind, sind eure Brüder und Schwestern in den rein-geistigen Welten. Sie lassen sich mit Freude durch den Strom des Lebens nach vorne und nach oben tragen, weil sie wissen, dass alles Wachstum, Klarheit und Bewusstsein ist.

Denkt weise über Meine Worte nach. Tut sie nicht als abstrakt ab, denn der Kampf findet in eurem täglichen Leben statt – in euren Familien, an eurem Arbeitsplatz, in eurem Umfeld. Achtet darauf, wenn die Gegenseite versucht, eine neue Gewohnheit in euer Verhalten einzuschleusen, und erinnert euch daran, wer ihr seid: Söhne und Töchter der Himmel, die Ich erneut mit Meinem Segen ausstatte. Mit diesem Segen fließt Meine Kraft in jeden ein, der Mein Wort hört oder liest, und stärkt euch für den Weg, der vor euch liegt. Meine Liebe erfüllt eure Herzen und läßt eure Sehnsucht wachsen und wachsen.

Amen.

Anlässlich eines Wochenend-Seminars in Bad Waldsee am 16. /17. 11. 2013 richtete der Herr ‒ nachdem wir uns über die geistig-göttlichen Gesetzmäßigkeiten, die in Seiner Schöpfung walten, und über die Tatsache, die Möglichkeiten und die Voraussetzungen des Inneren und Prophetischen Wortes ausgetauscht hatten ‒ Sein Wort unmittelbar an die Anwesenden. Er vertiefte dabei das, was wir in den Stunden zuvor gemeinsam erarbeitet hatten. Insofern waren Seine Worte ‒ wie jedes Mal, wenn Menschen in Seinem Geiste zusammenkommen ‒ exakt auf uns, unsere Fragen, auf das, was uns bewegte einschließlich unserer großen und kleinen Sorgen, aber natürlich auch auf unsere Offenheit und Bereitschaft zugeschnitten.

Da Sein geoffenbartes Wort aber auch gleichzeitig eine universelle, ewige Gültigkeit für alle Menschen hat, haben wir uns entschlossen, diese Offenbarung auf unserer Internetseite zu veröffentlichen.

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