Zusammensetzung der Luft:
- Stickstoff 78%
- Sauerstoff etwa 21%
- Die Edelgase Argon, Xenon, Neon, Krypton machen in Summe ein knappes Prozent aus.
- CO2 0,038 %, davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also etwa 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. Der Anteil Deutschlands ist hieran 3,1%. Somit beeinflusst z.B. Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.
Dazu einige Auszüge aus einem Artikel der Epochtimes aus dem Jahre 2007:
Der Zweck praktischer Politik liegt darin, die Volksmasse in Angst zu halten und sie deswegen nach Sicherheit schreien zu lassen. Das geschieht durch Drohen mit einer Reihe von Schreckgespenstern, wobei die meisten frei erfunden sind. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.
Von allen Absurditäten im Hinblick auf den CO2-Schwindel ist der so genannte Treibhauseffekt die Basis und der wohl absurdeste, da er jeglicher physikalischer Grundlage entbehrt – und weil er prinzipiell leicht zu widerlegen ist. Wie oft hat jeder von uns in den letzten Jahren jenes Wort vom Treibhauseffekt gehört oder gelesen, der Treibhauseffekt ist ständiger Angst einjagender Begleiter und wurde zum apokalyptischen Reiter.
Hört man vom Treibhauseffekt, dann stellt man sich ein Gewächshaus oder eine Gärtnerei vor, dazu hohe Luftfeuchtigkeit und erdrückende Hitze. Psychologisch gesehen ist man von so einem Szenario erst einmal abgeschreckt, kann sich aber leicht vorstellen, dass es so etwas wie einen Treibhauseffekt geben könnte, da man ihn ja selbst erlebt hat – vorausgesetzt man war je in einer Gärtnerei oder in einem Gewächshaus. Unter einem Treibhauseffekt versteht man demzufolge erst einmal ein System, in das Hitze eintreten kann, aber nicht wieder oder nur ungenügend entweichen kann.
Die herkömmliche Theorie vom Treibhaus besagt, dass im Innenraum eines verglasten Gewächshauses die Temperaturen steigen, wenn die Sonne darauf scheint. Die Sonnenenergie wird am Boden reflektiert und als Hitze am Dach des Treibhauses (oder der Erdatmosphäre) am Austritt gehindert, wodurch sich das Treibhaus/die Erde erwärmt, was in kalten Regionen für das Pflanzenwachstum förderlich oder sogar notwendig ist.
Demzufolge werde an den Wänden und in der Atmosphäre die systemimmanente Wärmestrahlung (diese tritt gemäß des Newtonschen Abkühlungsgesetzes auf) absorbiert. Hinzu kommt die extern zugeführte Sonneneinstrahlung, die am Boden reflektiert und in Wärme umgewandelt wird, und die aufgrund des begrenzenden Glases nicht mehr entweichen könne. Der Effekt tritt laut Theorie dann ein, wenn die Durchlässigkeits- und Absorptionskoeffizienten der Begrenzungen des Systems, also des Glases, wellenlängenabhängig sind. Im Endeffekt heize sich das ganze System auf.
Soweit die Treibhaustheorie in Kurzfassung. Nicht als Erfinder, aber als Weiterentwickler dieser Treibhaustheorie gilt im Übrigen der Nobelpreisträger Svante Arrhenius, der damit 1896 alle Eiszeiten vorhersagen wollte. Grundlage seiner Theorie war die Annahme, dass alles CO2 auf einer Höhe von sechs Kilometern verdichtet sei und dort eine Art Gürtel bilden würde.
Bis in die Siebziger Jahre galt bei fast allen Wissenschaftlern (besonders den führenden Wissenschaftlern der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft) diese Annahme als wilde Spekulation, aber durch die Schriften des Club of Rome wurden sie wieder zum Leben erweckt.
Die Realität
Es gibt physikalisch gesehen keinen Treibhauseffekt. Gäbe es ihn, würden sich alle Gärtner freuen, denn sie bräuchten dann ihre Gewächshausanlagen nicht mehr zu heizen, wenn sie nur ein bisschen mehr CO2 zuführen würden. Das oben erwähnte Newtonsche Abkühlungsgesetz besagt, dass ein beliebiger Körper ständig innere Wärme abgibt. Befindet er sich im Vakuum, geht diese Abgabe viel langsamer vonstatten, da in diesem Fall die Abkühlung durch Leitung oder Konvektion nicht besteht. Das heißt, der Mond kühlt sich langsamer ab als die Erde.
Der sogenannte und spürbare Treibhauseffekt im Gewächshaus ist demzufolge lediglich auf den fehlenden Luftmassenaustausch (Konvektion) zurückzuführen. Das Ersetzen warmer durch kalte Luftmassen unterbleibt, deshalb kühlt sich das Treibhaus eben langsamer als die Umgebung ab und entspricht so exakt Newtons Gesetz. Das ist alles. In keiner Weise ist es auf irgendwelche Absorptionseigenschaften des Glases zurückzuführen.
Deshalb wird das Gewächshaus nach Sonnenuntergang auch allmählich kühl, im zeitlichen Verlauf nähern sich die Temperaturen drinnen denen außerhalb des Gewächshauses an. Von Aufheizung keine Spur. Zudem setzt ein Treibhauseffekt ein geschlossenes System voraus, wie es in einem Gewächshaus der Fall ist, was es im Falle der Erde eben nicht ist, denn es gibt keine definierte Grenze der Erde zum Kosmos.
Ein wärmerer Körper kann sich Newton zufolge auch nicht aus eigener Kraft erwärmen, wenn er sich in einer kälteren Umgebung befindet (Erde und Weltall). Das ist nach simplen Gesetzen der Physik unmöglich. Deshalb gibt es keinen so genannten natürlichen Treibhauseffekt.
Wasserdampf oder CO2?
Forschungen zufolge zeichnet Wasserdampf für fast 2/3 der real stattfindenden Wärme-Absorption auf der Erde verantwortlich, dennoch kommt der Wasserdampf in den Berechnungen der UNO -Organisation IPCC nicht vor, obwohl er mit Null bis vier Prozent Anteil an der Atmosphäre wesentlich bestimmender als CO2 ist. Das IPCC hält die Auswirkungen des Wasserdampfes schlicht für zu schwer berechen- und vorhersehbar. Umso mehr stürzt man sich auf die anderen Verdächtigen, allen voran CO2, aber auch CO, Ozon und FCKWs.
Deutlich formuliert kann man sagen, dass fast 2/3 des hypothetisch angenommenen Treibhauseffekts gar nicht beachtet werden, da es nicht in den Berechnungen vorkommt. Sehr einfach nachzuvollziehen ist dies, wenn man seinen gesunden Menschenverstand einsetzt. Gibt es oben Wolken (Wasserdampf), dann bleibt es unten am Boden normalerweise wärmer; ist es wolkenfrei, ist es in der Regel kälter, was man nachts erleben kann.
Das sollte man einmal mit den minimalen 0,038 Prozent CO2 in unserer Atmosphäre probieren … oder selbst mit dem Zigfachen. Es gäbe kaum einen Effekt. Aber selbst Wasserdampf kann die Abkühlung nur etwas verzögern, jedoch keinesfalls verhindern. Dies sei nur für den Fall gesagt, dass man sich nach der hoffentlich baldigen Heilung vom CO2-Wahn vielleicht auf den Wasserdampf als Klimakiller stürzt.
CO2 – das Netz mit weiten Maschen
Aber warum können CO2 oder andere Gase überhaupt keinen bedeutenden Beitrag zur Wärmeabsorption liefern? CO2 hat tatsächlich die potentielle Fähigkeit zur Speicherung von Wärme. Allerdings gibt es einen wesentlichen Grund, der das ganze Gedankenkonstrukt Treibhaus/CO2 zum Einsturz bringt und das ist folgender physikalischer Effekt: Feste (oder flüssige) Körper (also die Erde) sondern Energie über ein kontinuierliches Strahlungsspektrum ab. Gase wie etwa CO2 können Energie aber nur selektiv absorbieren oder emittieren, eine Tatsache, die man in jedem Grundlagen-Chemiebuch nachlesen kann. Das Ganze vor dem Hintergrund eines CO2-Anteils von 0,038 Prozent an der Atmosphäre. Bildlich dargestellt: CO2 ist ein durstiger Mann, der mit einem weitmaschigen Netz Wasser zum Trinken einfangen soll.
Deshalb ist das durch Satelliten gemessene Strahlungsfenster zwischen 7 und 13 Mikrometer in die Atmosphäre weiterhin offen, nicht einmal Wasserdampf, sollte er überhaupt zugenommen haben, kann dies verhindern. Dies zeigen frei zugängliche Wärmebildaufnahmen ganz deutlich.
Es gibt demzufolge keinen Treibhauseffekt, weder in einem kleinen Treibhaus noch global. Deutlicher ausgedrückt: Selbst wenn die Atmosphäre zu 100 Prozent aus CO2 bestünde, könnte sich die Erdatmosphäre nicht aufheizen, dies ist physikalisch unmöglich. Das führt zur Frage einer anderen physikalischen Grundlage:
Das 1×1 der Physik
Es gibt Elemente, die schwerer als Luft sind, und andere, die leichter sind. Das heißt, manche steigen nach oben (wie Heliumballons, die ein Molgewicht von vier haben), manche nach unten (wie CO2 in Silos).
CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppmv,. Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift `Nature´ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu publizieren. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nicht dort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.
Wie bedeutsam ist CO2 in der Atmosphäre?
CO2 kommt also nur zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor, der vom Menschen gemachte Anteil des CO2 liegt gerade einmal bei 3 – 4 Prozent des Gesamt-CO2. Welchen Einfluss hätte demzufolge eine Reduktion von 10 oder 20 Prozent des anthropogenen CO2 auf den weltweiten CO2-Anteil in der Luft? Eine solch geringe Reduzierung kann keinerlei Wirksamkeit haben, zumal der CO2-Anteil in der Atmosphäre, Erdalter-historisch gesehen, einmalig niedrig liegt.
Juri Israel, Direktor des Instituts für Weltklima und Ökologie der Russischen Akademie der Wissenschaften und IPCC-Vizeprä-sident, meinte einmal: „Viele Wissenschaftler sprechen von einem CO2-Anteil in der Atmosphäre von 400 ppmv als dem Grenzwert. Unsere Berechnungen ergaben: Selbst wenn man die gesamten erkundeten und gewonnenen Kraftstoffe der Erde im Laufe von wenigen Stunden verbrennt, steigt die CO2-Konzentration lediglich auf 800 ppmv. Aber unsere Erde erlebte in ihrer Geschichte schon 6000 ppmv, nämlich im Karbon, und das Leben geht weiter wie wir sehen.“
Es gab also einmal einen CO2- Gehalt der Atmosphäre, der 16 mal höher lag als heute, und die Welt ging nicht unter. Im Gegenteil, das Karbon war eine Zeit üppigsten Pflanzenwachstums, wie Biologen wissen.
Wissenschaft als Dogma – Abweichler werden bedroht und ausgegrenzt
Was jedoch verursacht die jetzige Erwärmung? CO2 natürlich, so das gebetsmühlenartig wiederholte Mantra. Die meisten Politiker und Medien lassen daran keinen Zweifel. Der einstige britische Premierminister Gordon Brown ließ verkünden, man müsse eine `Neue Weltordnung´ errichten, um die globale Erwärmung zu bekämpfen, die UN müsste diesen Kampf zum Eckpfeiler ihrer internationalen Mission machen.
Er kündigte massive Maßnahmen an, die den Briten bevorstünden. Dagegen sollte nun a priori kein vernünftiger Mensch etwas haben, die Ressourcen, sei es Öl oder Kohle, sind schließlich begrenzt. Die Problematik beginnt aber dort, wo gegensätzliche Meinungen unterdrückt, oder in letzter Konsequenz verfolgt werden um eine andere dahinter stehende Agenda durchzusetzen; sie beginnt dort, wo es eine gigantische Manipulationskampagne mit verdeckten Zielen gibt.
Die englische Zeitung `The Telegraph´ schrieb: Timothy Ball, ehemaliger Professor, der an der Universität Winnipeg in Kanada forschte, erhielt fünf Todesdrohungen, nachdem er Zweifel über das Ausmaß des Faktors Mensch bei der Klimaerwärmung geäußert hatte. In einer Drohung hieß es, er werde nicht lange genug leben, um die Erwärmung mitzuerleben. Ein anderer Zweifler, Professor Richard Lindzen vom weltberühmten Massachusetts Institute of Technology (MIT), beklagte sich unlängst: „Wissenschaftler, die von der Panikmache unbeeindruckt bleiben, sehen ihre Forschungsgelder schwinden. Ihre Arbeit wird verlacht, sie werden als Hampelmänner der Industrie abgestempelt.“
Dr. Myles Allen von der Oxford Universität warnt sogar: „Es ist lächerlich, vorzuschlagen, dass die einzige Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, darin besteht, den einzelnen Bürger fernzusteuern – das wollen nämlich die Umweltaktionisten.“ Abweichende Meinungen seitens der Politik gibt es kaum noch.
Die Macht der Bilder
Um die Visionen des Schreckens aufzubauen, muss man kräftige Bilder wählen. Das eine sind scheinbar hilflos im Wasser treibende Eisbären, das andere ist der jetzt fast schneefreie Kilimanjaro. Dieser weiße Riese wurde zum steinernen Zeugen der globalen, durch CO2 verursachten Erwärmung und Gletscherschmelze. Nur leider ist seine Zeugenaussage falsch. Das Abschmelzen des Gletschers begann bereits vor 1880, als der CO2 Gehalt durch die beginnende Industrialisierung gerade einmal von 280 auf 290 ppmv (Millionstel Anteil im Volumen) angestiegen war. CO2 als Ursache kann deshalb ausgeschlossen werden. Genau gesagt nahm die Fläche der Gletscher von 1880 bis 1910 von 20 Quadratkilometern rapide auf zwölf Quadratkilometer ab. Seitdem wurde die Beschleunigung des Rückgangs trotz steigender CO2 Raten immer langsamer, bis 2004 etwa auf knapp vier Quadratkilometer.
Beginn und Ausmaß der Gletscherschmelze am Kilimanjaro und anderen Gletschergebieten stehen mit steigendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre offensichtlich in keinem erkennbaren Zusammenhang. Satellitenmessungen ergaben seit 1978 nur eine minimale Erwärmung am Berg, um insgesamt etwa 0,1 Grad Celsius, eine irrelevante Größe. Die Gletscher scheinen nicht mehr als ein Überbleibsel einer vergangenen kälteren Periode zu sein. Fazit: In der Tat kein Schnee mehr am Kilimanjaro, aber mit CO2 gibt es keinerlei bedeutsame Korrelation. Auch im 20. Jahrhundert gab es keinen einheitlichen Temperaturanstieg bei gleichzeitig starkem CO2-Anstieg. Bis 1940 entwickelte sich eine Erwärmung, dann entwickelte sich plötzlich bis 1975 eine unerwartete Kältephase.
Waldabholzung und Luftfeuchtigkeit
Schmelzende Gletscher existieren nachweisbar seit weit über hundert Jahren. Ursache ist eine Änderung der Feuchtigkeit in den Luftströmen, die weniger Niederschläge in die Gletschergebiete tragen und geschmolzenes Eis und Schnee wird nicht mehr ersetzt. Dies wiederum ist die Folge einer globalen Abholzung der Wälder. So gab es vor 200 Jahren etwa 70% mehr Waldflächen als heute, diese fallen somit als Feuchtigkeitsspeicher aus. Dies verringert die Feuchte der Luftströme – mit den bekannten Auswirkungen auf die Gletscher.
Hintergrund: Zwischen 950 und 1450 gab es eine Warmzeit, in der die Temperaturen in Europa um bis zu 1,5º Celsius, örtlich sogar 3º Celsius, höher lagen als heute. Selbst ausgefallene Winter sind nichts im Vergleich zu damals, als nicht selten zu Weihnachten bereits die Kirschbäume blühten.
Anspruch und Wirklichkeit
Die Umweltpolitik spricht von einer CO2-Reduktion als utopischem Fernziel, in der Praxis hat über ein Jahrzehnt Klimahysterie aber rein gar nichts erbracht. Der CO2-Ausstoß in Deutschland stieg auch im letzten Jahr wieder an, wenn auch nur um weniger als ein Prozent. Eine tatsächliche Reduktion ist nicht wirklich erwünscht, denn das Bedrohungs-Gespenst muss am Leben bleiben. Diesem Fernziel wird alles untergeordnet, die Menschen sollen für dieses Ziel leben, und wenn es sein muss, im Geiste von Malthus auch sterben.
In den öffentlichen Medien und im Internet werden solche Berechnungen, die wiederholt von namhaften Wissenschaftlern veröffentlicht werden, mit möglichst für den Laien nicht nachvollziehbaren fadenscheinigen Gegenbehauptungen immer wieder als unvollständig und somit falsch diskreditiert und wenn möglich in den sozialen Medien gelöscht.
Soweit der Artikel.
Liebe Geschwister, dieser Bericht wirft zwar einen weltlichen Blick auf das derzeitige Geschehen und wir wissen, dass der Vater aus wohlweislichen Gründen dies alles zulässt. Aber es geht auch um die Wahrheit, um die Offenlegung von Lüge und Betrug. Dies hat Jesus getan, als Er das Pharisäertum öffentlich angeprangert und es als Schlangenbrut und Ausgeburt des Teufels bezeichnet hat.
Das heutige Pharisäertum ist nicht die Kirche, die Hure Babylons ist längst am Sinken und kämpft ums Überleben, indem sie sich den nun herrschenden bösen irdischen Mächten untertan gemacht hat. Heute haben wir es mit einer verschworenen Elite zu tun, einer globalen Agenda, wodurch die totale Kontrolle über die gesamte Erdbevölkerung übernommen werden soll – und es ist bereits geschehen.
Nun befindet sich die Menschheit im sichersten und tödlichsten Gefängnis, das es gibt. Es ist das, das man nicht als solches erkennt und glaubt, man befindet sich auf dem Weg in die Freiheit; doch in Wahrheit steuert man in den seelischen Fesseln der Scheinheiligkeit auf einen leidbringenden und verhängnisvollen Abgrund zu, der große Not und Tod bringen wird.
Allein die Kinder Gottes sind behütet in dieser letzten Zeit. Auch wenn sie die Not der Welt mittragen, ruhen sie vertrauensvoll und geborgen an Jesu Herzen. Sie haben Ihm ihr Leibes- und Seelenleben anvertraut. Sie wissen, dass hinter den Plänen und Ausführungen satanischer Mächte ein größerer göttlicher Plan existiert, wodurch letztendlich alles zum Guten geführt wird. Denn diese leidvolle Geburt wird ein Reich des Friedens und der Liebe hervorbringen, darin die Kinder Gottes leben dürfen in Freude und lichtvoller Harmonie zusammen mit ihrem Gott und Vater Jesus Christus.
All denen, die diese letzten Worte als schwärmerisches Wunschdenken betrachten, sei gesagt: Der Einwand ist nachzuvollziehen, denn nicht jeder Mensch hat aufgrund seiner irdischen Erziehung, Meinungsbildung und Konditionierung Zugang zum Glauben. Der irdisch geprägte Verstand tut sich einfach schwer, unbeweisbare geistige Vorkommnisse und Gegebenheiten sowie einen Schöpfergott zu akzeptieren – also eine grundlegende und übergeordnete göttliche Wahrheit anzuerkennen und diese in sein Leben zu integrieren.
Das weiß der liebe Gott, deshalb hat Er verschiedene Wege eröffnet, so dass sich jeder Mensch dieser Wahrheit nähern kann – wenn er guten Willens ist. Der Hauptweg ist die Liebe. Die Liebe unserer Herzen ist der Schlüssel zur Wahrheit. Die hat man immer bei sich, die kann man immer und überall aktivieren und weitergeben. So findet man unweigerlich zu Gott – auch wenn dies nicht bewusst geschieht -, denn Gott ist der Geist der Liebe.
Doch genau hier setzt der Teufel an. Er versucht – und hat es bereits getan – unsere Liebe zu verfälschen, uns auf die Pfade der Scheinheiligkeit und falschen Toleranz zu führen. Er hat die Herzen der Menschen an seinen Lügengeist gebunden und gibt vor, dies sei das Licht des Lebens – doch leitet dieses Scheinlicht die Menschen in einen tödlichen Abgrund.
Deshalb ist es wichtig und notwendig, zu hinterfragen, was in dieser Welt geschieht und zumindest die Möglichkeit einzuräumen, dass ein Gott der Liebe existiert, der einen Plan mit dieser Welt hat. Dann öffnen sich bislang ungekannte Bewusstseinsräume und es kann bei gutem Willen ein Erwachen ins Licht der Wahrheit geben.
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