Den Weg in die Freiheit,
es gibt ihn nicht –
und doch beschreitet man ihn.
Scheinbar für den Erscheinlichen,
für den Schlafenden ein Traum,
für den Verstand unverständlich,
für den Blinden ein Weg
durch die Dunkelheit.
Für den Erwachten nur ein Loslassen
des Nichts.
* * *